Bilder zum Thema
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Griechenland sitzt derzeit auf einem Schuldenberg von rund 352 Milliarden Euro und ist dringend auf Hilfe aus dem Euroland angewiesen. Foto: Katerina Mavrona
dpa
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Griechenland ist vorerst gerettet. Doch der Preis ist hoch: Auch für Kleinanleger. Foto: Federico Gambarini/ Symbol
dpa
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Seit die Euro-Krise immer bedrohlichere Ausmaße annimmt, wird fast täglich über Renditen, Zinsen und sogenannte Spreads bei Staatsschuld-Papieren berichtet. Ein Überblick über die wichtigsten Begriffe: (Archivfoto)
afp
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Der Bund hat im vergangenen Jahr so wenig Zinsen für die Staatsschulden gezahlt wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" unter Berufung auf den vorläufigen Haushaltsabschluss für 2011 berichtete, zahlte der Bund im vergangenen Jahr 32,8 Milliarden Euro Zinsen und damit so wenig wie seit 1993 nicht mehr.
afp
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Wulffs Sprecher Olaf Glaeseker wies die Vorwürfe zurück. Foto: Wolfgang Kumm
dpa
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Die vom französischen Staat ausgegebenen Papiere mit einer Laufzeit von zwei und fünf Jahren umfassten ein Gesamtvolumen von 6,97 Milliarden Euro, wie die Finanzagentur AFT in Paris bekanntgab. Der Zinssatz für eine Staatsanleihe mit einer Laufzeit bis Ende September 2013 lag demnach bei 1,85 Prozent, nachdem bei der letzten Ausgabe Ende Oktober noch 1,31 Prozent gezahlt werden mussten. Bei einer Laufzeit bis Ende Juli 2016 lag der Zinssatz bei 2,82 Prozent und damit ebenfalls rund 0,5 Prozentpunkte höher als noch im Oktober.
afp
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Griechenland hat zwar mit Euroländern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) harte Sparmaßnahmen und weitreichende Reformvorhaben vereinbart, kommt im Kampf gegen seinen Schuldenberg von rund 350 Milliarden Euro aber nicht voran.
afp
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Die Europäische Zentralbank hat in dieser Woche einer Bank aus der Euro-Zone 366 Millionen Euro geliehen. Um welches Institut es sich handelt, wollte die EZB nicht verraten. (Archivfoto)
afp
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Deutsche Bankkunden zahlen im Vergleich mit anderen Euro-Staaten überdurchschnittlich hohe Dispozinsen, wenn sie ihr Girokonto überziehen. Zuletzt lag der Satz bei durchschnittlich 10,24 Prozent.
afp
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zwei Sonderprogramme zur Stützung des europäischen Bankensektors angekündigt. Der EZB-Rat habe entschieden, "zwei langfristige Refinanzierungsoperationen anzustoßen", eines im Oktober mit einer Laufzeit von voraussichtlich zwölf Monaten und eines im Dezember mit einer Laufzeit von voraussichtlich 13 Monaten, teilte Notenbank-Präsident Jean-Claude Trichet in Berlin mit. Zudem habe sich die EZB dazu entschieden, erneut Staatsanleihen aufzukaufen.
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Bundespräsident Wulff kommt auch im neuen Jahr nicht aus den Schlagzeilen. Foto: Wolfgang Kumm
dpa
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Mit Beginn des neuen Jahres kommt auf die Bürger eine Reihe wichtiger Änderungen zu. Sie reichen vom Einstieg in die Rente mit 67 bis zum speziellen Pfändungsschutzkonto. (Archivfoto)
afp
