Bilder zum Thema
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Beim EU-Gipfel zur Euro-Rettung in Brüssel haben sich führende EU-Vertreter optimistisch gezeigt, dass der Wendepunkt der Krise erreicht ist. Griechenland erfüllt nach Ansicht von Eurogruppenchef Juncker alle Bedingungen für neue Milliardenhilfen.
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Bundesbankchef Jens Weidmann hat Berichte zurückgewiesen, die deutsche Notenbank werde künftig höhere Inflationsraten akzeptieren. Ziel seines Instituts ist es, die durchschnittliche Inflationsrate im Euro-Raum bei knapp zwei Prozent zu halten.
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Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy während eines Interview im französischen Fernsehen. Foto: EPA/FRANCE 2
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Die französische Regierung hat ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr von einem auf 0,5 Prozent absenkt. Regierungschef François Fillon gab "die Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation" als Grund an.
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Nivea-Dosen im Produktionswerk der Beiersdorf AG in Hamburg. Der Klassiker bringt viel Geld ein, aber Beiersdorf muss trotzdem weltweit Mitarbeiter entlassen. Foto: Kay Nietfeld
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Ford hatte die Wirtschaftskrise als einziger der drei großen US-Autobauer ohne staatliche Hilfe überwunden.
dpa
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) stört sich an der Debatte über immer mehr Geld zum Schutz des Euro. "Sie können die Firewall machen so hoch wie Sie wollen, das nützt gar nix", sagte Schäuble im Bundestag.
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Nach der Eurogruppe gibt nun auch der Internationale Währungsfonds die nächste Tranche für die Griechenlandhilfe frei. (Archivbild)
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Der Leiter der Einsatzgruppe für Griechenland, Horst Reichenbach, stellt heute den ersten Bericht der EU-Expertengruppe vor. Das Team der EU-Kommission greift der Verwaltung seit September bei der Bewältigung der Schuldenkrise unter die Arme.
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Wirtschaftsminister Philipp Rösler: «So eine Debatte kommt zur Unzeit.»
dpa
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Die Debatte um eine Aufstockung des dauerhaften Euro-Rettungsfonds ESM reißt nicht ab: Die österreichische Finanzministerin Maria Fekter zeigte sich offen dafür, den gerade ausverhandelten künftigen Euro-Rettungsfonds ESM aufzustocken.
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Unter dem Druck der Finanzmärkte haben die Staaten der Eurozone einen strikten Haushaltspakt vereinbart - und damit zugleich die Sorge vor einer Spaltung der EU genährt. Die zunächst angestrebte Vertragsänderung mit allen 27 EU-Staaten scheiterte am Widerstand Großbritanniens, das inzwischen völlig isoliert da steht.
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