Bilder zum Thema

  • Die Präsidentin von Liberia: Ellen Johnson Sirleaf. Archivfoto: Ahmed Jallanzo

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  • Die zweijährige Tsclaha, die nur sechs Kilogramm wiegt, isst in einem Ernährungszentrum im nigerianischen Maradi im Rahmen einer Therapie einen Mehlbrei. Foto: EPA/STR/Archiv

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  • Die liberianische Menschenrechtlerin Leymah Gbowee. Archivfoto: UN Photo/Emma Simmons

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  • Der norwegische Chef des Nobelkomitees, Thorbjørn Jagland, gibt die Friedensnobelpreisträgerinnen bekannt. Foto: Terje Bendiksby

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  • Die Gewässer vor der Küste Westafrikas drohen zu einem weiteren Brennpunkt für Überfälle von Piraten zu werden. Vor allem in den Gewässern vor Benin steige die Gefahr von Attacken, heißt es beim Piraterie-Berichtszentrum. (Archivbild)

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  • Die UNO in einem Bericht vor Verbindungen der nigerianischen Sekte Boko Haram mit der Extremistengruppe Al-Kaida im Islamischen Maghreb gewarnt. Boko Haram hatte zuletzt in Nigeria zahlreiche blutige Anschläge verübt.

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  • Das New Yorker Zimmermädchen Nafissatou Diallo (M.) wirft Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn Vergewaltigung vor. Sie ist auf dem Weg zu einem Treffen mit den Staatsanwälten. Es soll dabei offenbar um die Frage gehen, ob die Staatsanwaltschaft den Fall weiter aufrecht erhalten wird.

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  • Die Journalistin Tawakkkul Karman aus dem Jemen nach ihres Entlassung aus dem Gefängnis in Sanaa. Archivfoto: Yaya Arhab

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  • Das New Yorker Zimmermädchen, das dem früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn Vergewaltigung vorwirft, will im Fall einer Einstellung des Verfahrens Zivilklage einreichen. Wie der Anwalt von Nafissatou Diallo nach einem achtstündigen Gespräch seiner Mandantin mit der Staatsanwaltschaft weiter sagte, gehe es ihr nicht darum, einen finanziell Vorteil aus der Affäre zu schlagen. (Archivbild)

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  • Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Staatspräsidentin von Liberia, Ellen Johnson-Sirleaf. Archivfoto: Peer Grimm

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  • Kindersoldat in Monrovia: Liberias Präsidentin Johnson-Sirleaf und ihre Landsmännin Gbowee werden als treibende Kraft bei der Beendigung des Bürgerkriegs nach 13 Jahren in ihrem Land geehrt. Archivfoto: Nic Bothma

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  • Das Ausmaß des Konsums von synthetischen Drogen wird nach Ansicht der UNO unterschätzt. Diese Rauschmittel wie Ecstasy oder Amphetamine belegten inzwischen Platz zwei hinter Kokain, weil sie leicht zu produzieren sind, erklärte die UNO. (Archivbild)

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