Bilder zum Thema
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Mit der Herabstufung der Kreditwürdigkeit von mehr als der Hälfte der Euro-Länder durch Standard & Poor's (S&P) ist die Debatte um die Ratingagenturen wieder voll entbrannt.
afp
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Die von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geforderte Einführung einer Börsensteuer nach britischem Vorbild stößt in der SPD auf Kritik. "Damit werden die wichtigsten Spekulationsinstrumente nicht erfasst", erklärte der Vorsitzende der SPD-Europaabgeordneten, Udo Bullmann, in Brüssel. Weder Derivate noch Schuldverschreibungen würden so besteuert. Die Bundesregierung habe den Kampf um die faire Besteuerung des Finanzmarktes aufgegeben, bevor er eigentlich begonnen habe.
afp
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Der Börsenhandel der angeschlagenen belgisch-französischen Großbank Dexia ist auf Antrag der belgischen Börsenregulierungsbehörde ausgesetzt worden. Der Handel sei gegen 14.00 Uhr gestoppt worden, nachdem der Wert der Aktie um 17,2 Prozent auf nur noch 0,85 Euro gefallen war, teilte ein Sprecher des Börsenbetreibers NYSE Euronext mit. Belgische Zeitungen hatten zuvor berichtet, dass die Regierung in Brüssel eine Verstaatlichung des belgischen Teils ansteuere.
afp
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Deutschland plant bei der Regulierung des computergesteuerten Hochfrequenz-Handels an den Börsen offenbar einen Alleingang innerhalb der Europäischen Union.
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Die Nachfrage der Investoren ist so groß, dass Facebook angeblich noch mehr Aktien auf den Markt werfen will. Foto: Jan-Philipp Strobel
dpa
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Die Deutsche Bank erwägt einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge ein Sparprogramm.
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In der südkoreanischen Unternehmerfamilie Samsung gibt es einen neuen Erbstreit. Die Schwester von Firmenchef Lee Kun Hee, Lee Sook Hee, verlangt nach Angaben der südkoreanischen Anwaltskanzlei Hwawoo die Rückgabe eines Teils des Vermögens, welches der gemeinsame Vater und Firmengründer bei seinem Tod 1987 hinterlassen hatte. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, beläuft sich die Forderung auf Aktien der Firmen Samsung Life Insurance und Samsung Electronics im Wert von 190 Milliarden Won (125 Millionen Euro).
afp
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Wenn die Gewinne schrumpfen, lautet seit Jahrzehnten an der Wall Street die gleiche Lösung: Leute entlassen.
dpa
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Facebook will laut einem Zeitungsbericht mit einer Bewertung von 85 bis 95 Milliarden Dollar an die Börse gehen. Foto: Stephan Jansen / Archiv
dpa
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55,5 Milliarden Euro hatte die Bad Bank der verstaatlichten Hypo Real Estate falsch verbucht. Nun sollen Manager dem Finanzministerium in Berlin Rede und Antwort stehen, wie es zu dem Fehler kommen konnte. (Archivbild)
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Facebook hatte noch 2005 rund fünf Millionen Nutzer - heute sind es weltweit mehr als 900 Millionen. Inzwischen ist das soziale Netzwerk in über 70 Sprachen verfügbar.
afp
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Was ist, wenn Facebook die Vorschusslorbeeren enttäuschen sollte? Anleger weltweit dürfen gespannt sein. Foto: Emily Wabitsch
dpa