Bilder zum Thema

  • Ungarns Parlament mit - und ohne Beleuchtung am «Earth Day». Foto: Zsolt Szigetvary

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  • Elefantenstoßzähne im Zoll-Lager in Bad Hersfeld: Bedrohte Tier- und Pflanzenarten werden immer häufiger nach Deutschland geschmuggelt. Foto: Uwe Zucchi

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  • Deutsche Unternehmen achten beim Kauf von Palmöl zunehmend auf eine nachhaltige Produktion. Bei einer Studie der Umweltorganisation WWF unter insgesamt 64 deutschen Betrieben hätten der Persil-Hersteller Henkel und der Erdal-Produzent Werner & Mertz am besten abgeschnitten, teilte WWF Deutschland in Berlin mit. Beide Konzerne hätten die bei der Untersuchung angelegte maximale Punktzahl erreicht.

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  • Im südfranzösischen Marseille tagt das sechste Weltwasserforum. Zu dem einwöchigen Treffen werden rund 20.000 Teilnehmer aus 140 Staaten erwartet.

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  • Gute Nachrichten für deutsche Fischer: Sie dürfen nächstes Jahr in der Nordsee wieder mehr Fische fangen. Foto: Carsten Rehder/ Archiv

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  • Bei schweren Unwettern im Nordwesten Italiens sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Nach den heftigen Regenfällen in der Nacht zu Mittwoch wurden laut Behördenangaben in den Regionen Toskana und Ligurien (im Bild) noch zehn Menschen vermisst.

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  • Die Samoa-Inseln im Pazifik haben den weltweiten Klimaaktionstag "Earth Hour" eingeläutet. Um 20.30 Uhr Ortszeit erloschen dort für eine Stunde zahlreiche Lichter, anschließend wurden die Skylines neuseeländischer Städte ins Dunkel getaucht. Wenig später erloschen dann auch die Lichter an der Harbour Bridge im australischen Sydney sowie am berühmten Opernhaus der Stadt.

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  • An der beschädigten Ölplattform in der Nordsee ist ein zweites Leck entdeckt worden.

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  • Die weltberühmten Korallenriffe am Great Barrier Reef vor der australischen Küste sind knapp einer Umweltkatastrophe entgangen: Ein Frachter drohte, auf das einzigartige Öko-System aufzulaufen.

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  • Von Wilderern getötete Nashörner im Distrikt Waterberg, 350 Kilometer nordwestlich von Johannesburg (Archivfoto).

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  • Aktivisten halten das Schweizer Atomkraftwerk Beznau für unsicher und fordern deshalb dessen Stilllegung. Der Reaktor ist der dienstälteste Druckwasserreaktor der Welt, er wurde 1969 in Betrieb genommen. (Archivbild)

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  • Der traditionelle Silvester-Karpfen darf auch in einem ökologisch bewussten Haushalt aufgetischt werden. Die Zucht der Fische erfolgt meist in offenen Teichsystemen.

    afp

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