Bilder zum Thema
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Deutschland und Frankreich machen Druck bei der Einführung einer Finanztransaktionssteuer in der EU. In einem Brief an die EU-Kommission forderten die Finanzminister beider Staaten, die Steuer trotz ungeklärter Details auf den Weg zu bringen.
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Überschattet von Schikanen gegen Wahlbeobachter und die Opposition wählt Russland am Sonntag ein neues Parlament. Die Leiterin der unabhängigen Wahlbeobachtergruppe Golos, Lilija Schibanowa, wurde am Samstag nach eigenen Angaben an einem Moskauer Flughafen stundenlang festgehalten. Der deutsche Russlandbeauftragte Andreas Schockenhoff sprach angesichts des Drucks auf die Wahlbeobachter von "stalinistischen Methoden".
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Die libysche Regierung hat den Haftbefehl gegen Machthaber Muammar el Gaddafi als "Vorwand" für die Luftangriffe der NATO zurückgewiesen.
afp
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Bei Verhandlungen der fünf UN-Vetomächte und Deutschlands mit dem Iran über dessen Atomprogramm haben sich die Beteiligten um einen Durchbruch bemüht. Die 5+1-Gruppe und der Iran legten Vorschläge für einen Ausweg aus der zugespitzten Lage vor.
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Nach der erneuten Tötung eines iranischen Atomforschers hat die Regierung in Teheran Personenschutz für die Atomwissenschaftler des Landes angeordnet. In dem Mordfall wurden offenbar bereits mehrere Menschen festgenommen.
afp
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Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will sich mit der Pflegereform Zeit lassen und erntet dafür Kritik von der Opposition. Es bestehe kein Zeitdruck, "weil die Pflegeversicherung momentan noch genügend Geld hat", sagte er.
afp
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Die simbabwische Polizei hat Tränengas in die Zentrale der Partei von Regierungschef Morgan Tsvangirai gefeuert. Die Auseinandersetzung begann, als die Polizei in den angrenzenden Straßen Händler festzunehmen versuchte. (Archivbild)
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Gaddafi droht möglichen humanitären Hilfskräften. (Archivbild)
dpa
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Bei einer Explosion in Kabul sind mindestens 54 Menschen getötet worden. Die Explosion ereignete sich am Eingang eines wichtigen schiitischen Heiligtums in der afghanischen Hauptstadt, wo sich zahlreiche Gläubige anlässlich des Aschura-Festes versammelt hatten.
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Wikileaks-Gründer Julian Assange bei seiner Ankunft am Londoner High Court.
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Die «Nisshin Maru» ist nach dreimonatiger Fahrt wieder in Tokio eingetroffen. Foto: Adam Lau/Archiv
dpa
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Eine Spitzen-Kreation von Jean Paul Gaultier. Foto: Ian Langsdon
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