Bilder zum Thema

  • Die österreichische Regierung von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat ein Sparpaket für die Jahre 2012 bis 2016 mit einem Gesamtvolumen von fast 27 Milliarden Euro beschlossen. Damit soll das Haushaltsdefizit bis zum Jahr 2013 unter die Drei-Prozent-Marke gedrückt werden. (Archivfoto)

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  • Das österreichische Parlament hat am Abend ein Sparpaket im Volumen von knapp 30 Milliarden Euro verabschiedet, um schon 2016 einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen. Am schärfsten zu spüren bekommen Rentner und Beamte die Einschnitte. (Archivbild)

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  • Hofft erneut auf eine absolute Mehrheit: Der Premierminister der Türkei Tayyip Erdogan von der AKP bei einer Wahlkampfveranstaltung in Istanbul.

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  • In seinem ersten Interview in der «Zeit » kokettiert Karl-Theodor zu Guttenberg mit der Gründung einer neuen Partei. Foto: Sebastian Kahnert

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  • Joyce Banda ist als neue Präsidentin Malawis vereidigt worden. Foto: Aude Vanlathem / Archiv

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  • Der SPD-Europaabgeordnete Martin Schulz will der nächste Präsident des Europaparlaments werden.

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  • Die österreichische Regierung hat einem Maßnahmenpaket zugestimmt, das bis 2016 Einsparungen in Höhe von 27,9 Milliarden Euro vorsieht. Bundeskanzler Werner Faymann von den Sozialdemokraten (SPÖ, Archivfoto) nannte die Maßnahmen "alternativlos". Bis 2016 soll der Haushalt ausgeglichen sein.

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  • In dem afrikanischen Staat sind 73 Millionen zur Stimmabgabe aufgerufen.

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  • Die rechtspopulistische Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) entfernt umstrittene Plakate für die Innsbrucker Gemeinderatswahl, die auch die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen hat. Die Plakate mit dem Slogan "Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe" würden bis zur Wochenmitte verschwunden sein, sagte Spitzenkandidat August Penz der Nachrichtenagentur APA. "Ich bin in ein Eck gestellt worden, in dem ich nicht sein will." (Das Archivfoto von Juni 2009 zeigt ein FPÖ-Wahlplakat in Wien.)

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  • In der Türkei hat die Regierungspartei von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan nach ersten Teilergebnissen die Parlamentswahl klar gewonnen. Nach Auszählung von knapp einem Drittel der Stimmen komme die religiös-konservative AKP auf 54,8 Prozent der Stimmen, berichtete der Sender CNN-Türk. Die AKP ist seit 2002 in der Türkei an der Macht.

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  • Wenige Tage nach dem Rückzug des EU-Abgeordneten Ernst Strasser hat die Gruppe der konservativen Österreichischen Volkspartei im Brüsseler Parlament ein weiteres Mitglied wegen Korruptionsverdachts verloren. (Archivbild)

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  • Stärkste Kraft bei den Parlamentswahlen in Finnland dürfte den Umfragen zufolge die konservative Nationalpartei des derzeitigen Finanzministers Jyrki Katainen werden. Die pro-europäische Nationalpartei ist an der derzeitigen Regierung beteiligt, und Katainen gilt damit als Favorit für die Nachfolge von Regierungschefin Mari Kiviniemi von der Zentrumspartei.

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