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  • Die Serie tödlicher Angriffe auf Christen im Norden Nigerias reißt nicht ab: Innerhalb von 24 Stunden wurden knapp 30 Christen getötet, davon 17 bei einem Überfall auf Trauergäste in der Stadt Mubi. Ein Ultimatum der islamistischen Sekte Boko Haram, wonach Christen den überwiegend von Muslimen bewohnten Norden des Landes binnen drei Tagen verlassen sollten, war zuvor abgelaufen. Das Archivfoto zeigt Mitglieder von Boko Haram, die sich zur jüngsten Serie von Anschlägen auf Christen bekannt hatte.

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  • Die Macher der Kampagne zur Festnahme und Verurteilung des berüchtigten ugandischen Rebellenführers Joseph Kony haben ein weiteres Video ins Internet gestellt. (Archivfoto)

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  • Das Denkmal für den Unbekannten Soldaten in Ankara: Unter den Toten soll auch ein Offizier gewesen sein, der die Einheit befehligt hatte. (Archivbild)

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  • Aus Protest gegen einen Gesetzentwurf des Parlaments zur Armenierfrage droht die Türkei mit einer Herabstufung der Beziehungen zu Frankreich. Paris will die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern unter Strafe stellen, was Ankara erbost. Das Archivbild zeigt eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Völkermordes an den Armeniern in Paris.

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  • Die ugandische Armee hat bei ihrer Suche nach dem international zur Fahndung ausgeschriebenen Rebellenführer Joseph Kony (hier auf einem Archivbild aus dem Jahr 2006) einen hochrangigen Vertreter seiner Bewegung gefasst. Caesar Acellam, Nummer vier der Rebellengruppe Lord's Resistance Army (LRA), wurde in der Zentralafrikanischen Republik gefangen genommen.

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  • Zum zweiten Mal binnen weniger Tage ist ein enger Vertrauter von Afghanistans Staatschef Hamid Karsai getötet worden. Der frühere Gouverneur der Provinz Urusgan und enge Berater Karsais, Dschan Mohammed Chan, sei bei einem Angriff auf sein Haus in Kabul getötet worden, sagte ein hochrangiger Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP.

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  • Nach wütenden Protesten ist die Vorführung eines umstrittenen Videos zum Rebellenführer Joseph Kony im Norden Ugandas abgesetzt worden. Die ugandische Nicht-Regierungsorganisation Ayinet, die das halbstündige Video "Kony 2012" der US-Gruppe Invisible Children hatte zeigen wollen, teilte mit, sie habe aufgrund der wütenden Reaktionen der Zuschauer alle weiteren Vorführungen abgesetzt. (Archivfoto)

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  • Einer der mutmaßlichen afrikanischen Kriegsverbrecher steht im Gerichtssaal des Oberlandesgerichts Stuttgart. Zusammen mit einem weiteren Mann soll er von Deutschland aus seine Truppen zu Mord und Terror in der Bevölkerung im Ostkongo angeleitet haben.

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  • Im Prozess um den gewaltsamen Tod einer von ihrer Familie entführten jungen Kurdin hat ein Bruder die Tat gestanden. Osman Ö. habe zugegeben, seine jüngere Schwester mit einer Pistole erschossen zu haben, sagte eine Gerichtssprecherin in Detmold.

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  • Mit einer feierlichen Zeremonie haben die libyschen Rebellen in Washington die Botschaft ihres Landes wiedereröffnet. "Zum ersten Mal in 42 Jahren repräsentiert diese Botschaft ein freies Libyen", sagte Botschafter Ali Audschali in der US-Hauptstadt vor mehreren dutzend Anhängern der Aufständischen. Er arbeitete bis Februar für den libyschen Machthaber Gaddafi, dann lief er aus Protest zu den Rebellen über.

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  • Etwa 30 syrische Regimegegner demonstrieren vor der syrischen Botschaft in Berlin. Einige von den Demonstranten waren zuvor in die Botschaft eingedrungen. Foto: Jörg Carstensen

    dpa

  • Die libyschen Rebellen haben nach eigenen Angaben die strategisch wichtige Stadt Morsuk im Südwesten des Landes erobert. Kämpfer, die mehrheitlich der auch in den Nachbarländern Niger und Tschad lebenden Volksgruppe der Tubu angehörten, seien am Mittwochnachmittag in die Stadt in der Sahara eingerückt, sagte ein Sprecher der Kämpfer. Nach einem einstündigen, heftigen Gefecht mit Soldaten von Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi hätten sie die Kontrolle über die Stadt und die dortige Garnison übernommen. (Archivbild)

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