Bilder zum Thema
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Opfer der Kämpfe in Libyen sollen bald in Deutschland medizinisch behandelt werden. Ziel sei es, den Verwundeten "schnell und unbürokratisch dringend benötigte Hilfe zu leisten", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin.
afp
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Zwei Überlebende der Katastrophe weinen um die Opfer. Foto: Fully Handoko
dpa
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Ägypten will den Grenzübergang zum Gazastreifen ab Samstag dauerhaft öffnen, um die von Israel gegen das Gebiet verhängte Blockade zu lockern. Der Übergang in Rafah werde täglich von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr Ortszeit geöffnet sein, meldete Mena. (Archivfoto)
afp
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Eine Al-Dschasira-Dokumentation über Arbeitslager hat die chinesische Regierung verärgert. Foto: Wolfgang Kumm
dpa
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Jemens Präsident Ali Abdullah Saleh hat seine geplante Reise in die USA abgesagt. In Sanaa hieß es, Vertreter seiner Kongress-Partei hätten Druck auf Saleh ausgeübt, bis zur Wahl eines Nachfolgers im Land zu bleiben. (Archivbild)
afp
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Kriminalbeamter vor einem Computerschirm mit Kinderpornos (Archivfoto): Mit dem neuen Gesetz soll das derzeit schon ausgesetzte Sperrgesetz aufgehoben werden.
dpa
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Auch eine illegale Beschäftigung schließt einen Unfallversicherungsschutz nicht aus. Symbolfoto: Patrick Pleul
dpa
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Bundeskriminalamt-Website mit Stoppschild für eine verbotene Seite: Löschen statt Sperren - Mit dieser Strategie will die Bundesregierung künftig gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet vorgehen.
dpa
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Will bald wieder in den Jemen zurückkehren: Präsident Ali Abdullah Salih. Foto: Yahya Arhab
dpa
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Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr lässt China ausländische Touristen nicht mehr nach Tibet. Die Provinz wurde vor 60 Jahren von chinesischen Truppen besetzt. Das Archivfoto zeigt chinesische Mitglieder einer paramilitärischen Einheit vor der Kulisse des Potala-Palastes in Tibets Hauptstadt Lhasa.
afp
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Hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland sollen in Deutschland künftig leichter eine Stelle antreten können. Dazu soll die die Verdienstgrenze von bisher 66.000 Euro auf 44.800 Euro jährlich herabgesetzt werden. (Archvibild)
afp
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Soll in Deutschland keine Vorzugsbehandlung genossen haben: Saif al-Arab al-Gaddafi. Foto: epa/Archiv
dpa
