Bilder zum Thema

  • Polizeibeamte sichern einen beschlagnahmten ehemaligen Gasthof, der von Rechtsextremen gekauft worden war. Foto: David Ebener

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  • Fünf Bundesländer wollen über den Bundesrat eine stärkere Ahndung sogenannter Hassverbrechen gegen Minderheiten durchsetzen. Menschenverachtende, insbesondere rassistische oder fremdenfeindliche Beweggründe sollen künftig strafverschärfend sein.

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  • In Sachsen ist die rechtsextreme Vereinigung "Nationale Sozialisten Döbeln" verboten worden. Laut Innenministerium richtet sich die Gruppierung gegen die verfassungsmäßige Ordnung und zeige "eine Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus".

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  • Der Verfassungsschutz geht von knapp 10 000 gewaltbereiten Rechtsextremisten in Deutschalnd aus. Foto: Bernd Thissen/Archiv- und Symbolbild

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  • Rechtsrock an Bord? Crewmitglieder sollen auf der «Gorch Fock» Rechtsrock gehört haben. Foto: Carsten Rehder

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  • Ein Gedenkstein im Stadtpark von Dessau-Roßlau erinnert an den vor acht Jahren ermordeten Alberto Adriano, der von drei Neonazis zusammengeschlagen worden war.

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  • Die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) hat einen besseren Schutz auch der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Grundrechte in Deutschland eingefordert. (Archivfoto)

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  • Die Zwickauer Neonazi-Zelle wird für zahlreiche Morde und andere Straftaten verantwortlich gemacht. (Archivfoto)

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  • Das sächsische Innenministerium hat die rechtsextreme Vereinigung "Nationale Sozialisten Döbeln" verboten. Die Gruppe richte sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung, erklärte Sachsens Innenminister Ulbig. (Archivbild)

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  • Nach der Tötung von El-Kaida-Chef Osama bin Laden durch ein US-Spezialkommando in Pakistan warnen Sicherheitsbehörden vor einer weltweit erhöhten Terrorgefahr. In Deutschland sind offenbar rund 130 Islamisten bekannt, die Anschläge begehen könnten.

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  • Polizisten durchsuchen einen Demonstranten. Foto: Henning Kaiser/Archiv

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  • Beschädigte Eingangstür eines Flüchtlingsheimes im Berliner Stadtteil Hellersdorf. Foto: Britta Pedersen/Archiv

    dpa

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