Bilder zum Thema

  • Ein Gedenkstein im Stadtpark von Dessau-Roßlau erinnert an den vor acht Jahren ermordeten Alberto Adriano, der von drei Neonazis zusammengeschlagen worden war.

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  • Fünf Bundesländer wollen über den Bundesrat eine stärkere Ahndung sogenannter Hassverbrechen gegen Minderheiten durchsetzen. Menschenverachtende, insbesondere rassistische oder fremdenfeindliche Beweggründe sollen künftig strafverschärfend sein.

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  • In Sachsen ist die rechtsextreme Vereinigung "Nationale Sozialisten Döbeln" verboten worden. Laut Innenministerium richtet sich die Gruppierung gegen die verfassungsmäßige Ordnung und zeige "eine Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus".

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  • Innenminister Friedrich will den Verfassungsschutz reformieren und setzt dabei auch auf die Opposition. Die Sicherheitsarchitektur müsse "getragen werden von allen politischen Kräften", sagte er bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts.

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  • Rechtsrock an Bord? Crewmitglieder sollen auf der «Gorch Fock» Rechtsrock gehört haben. Foto: Carsten Rehder

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  • Geschredderte Aktenblätter in der Lagerhalle des Aktenvernichters «Reisswolf» in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv

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  • Die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) hat einen besseren Schutz auch der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Grundrechte in Deutschland eingefordert. (Archivfoto)

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  • Die Zwickauer Neonazi-Zelle wird für zahlreiche Morde und andere Straftaten verantwortlich gemacht. (Archivfoto)

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  • Das sächsische Innenministerium hat die rechtsextreme Vereinigung "Nationale Sozialisten Döbeln" verboten. Die Gruppe richte sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung, erklärte Sachsens Innenminister Ulbig. (Archivbild)

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  • Nach der Tötung von El-Kaida-Chef Osama bin Laden durch ein US-Spezialkommando in Pakistan warnen Sicherheitsbehörden vor einer weltweit erhöhten Terrorgefahr. In Deutschland sind offenbar rund 130 Islamisten bekannt, die Anschläge begehen könnten.

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  • Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm. Foto: Kay Nietfeld / Archiv

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  • Demonstranten der rechtsextremen NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten ziehen am 3.2.2001 mit dem Transparent «Thüringer Heimatschutz. Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte.» durch Jena. Archivfoto: Gordon Schmidt

    dpa

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