Bilder zum Thema

  • Die noch verbliebenen ungeschwärzten Akten zu der Operation "Rennsteig" und dem Thüringer Heimatschutz stehen verschlossen im Anhörungssaal des Paul-Löbe-Hauses in Berlin. Foto: Wolfgang Kumm

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  • Polizeibeamte während einer Razzia bei Rechtsextremisten im brandenburgischen Lübbenau. Foto: Patrick Pleul

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  • Nach bisherigem Ermittlungsstand ist die Zwickauer Terrorzelle für neun Morde an Migranten und die Tötung einer Polizistin verantwortlich.

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  • Geschredderte Aktenblätter in der Lagerhalle des Aktenvernichters «Reisswolf» in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv

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  • Eine Frau mit Kopftuch vor einem Werbeplakat in Berlin. Foto: Johannes Eisele/Archiv

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  • Einem Bericht zufolge befürchtet der Verfassungsschutz nach den Morden der Zwickauer Terrorzelle Nachahmertaten. Heute soll in Berlin der neue Verfassungsschutzbericht vorgestellt werden. (Archivbild)

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  • Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm. Foto: Kay Nietfeld / Archiv

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  • In Sachsen ist die rechtsextreme Vereinigung "Nationale Sozialisten Döbeln" verboten worden. Laut Innenministerium richtet sich die Gruppierung gegen die verfassungsmäßige Ordnung und zeige "eine Wesensverwandtschaft mit dem Nationalsozialismus".

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  • Die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) hat einen besseren Schutz auch der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Grundrechte in Deutschland eingefordert. (Archivfoto)

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  • Innenminister Friedrich will den Verfassungsschutz reformieren und setzt dabei auch auf die Opposition. Die Sicherheitsarchitektur müsse "getragen werden von allen politischen Kräften", sagte er bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts.

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  • Das sächsische Innenministerium hat die rechtsextreme Vereinigung "Nationale Sozialisten Döbeln" verboten. Die Gruppe richte sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung, erklärte Sachsens Innenminister Ulbig. (Archivbild)

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  • Ein Sicherheitsbeamter wacht vor dem Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln. Foto: dpa/Archiv

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