Bilder zum Thema

  • Der Vorsitzende der dbb Tarifunion Stöhr spricht in Potsdam für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen zu den demonstrierenden Gewerkschaftern. Foto: Bernd Settnik

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  • Mit Trillerpfeifen und Bannern auf dem Weg zur Kundgebung der Dienstleistungsgewerkschaft verdi. Foto: Oliver Berg

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  • Während des angekündigten Ärztestreiks an den 600 kommunalen Kliniken bleibt laut Marburger Bund die Notversorgung für die Patienten gesichert.

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  • Zwei Straßenbahnen blockieren in Frankfurt am Main das VGF-Depot Gutleutstraße. Foto: Arne Dedert

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  • In NRW bleiben auch Kitas, Stadtverwaltungen oder Schwimmbäder geschlossen. Foto: Oliver Berg

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  • Die Ärzte an den kommunalen Kliniken werden voraussichtlich noch im Januar streiken. In einer einmonatigen Urabstimmung sprachen sich 92,7 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder unter den Ärzten für einen Arbeitskampf aus. (Archivfoto)

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  • Streikender bei den Stadtbussen in Hannover. Foto: Peter Steffen

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  • Die Tarifverhandlungen für die rund 45.000 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern sind in die vierte Runde gegangen. Der Marburger Bund will sechs Prozent mehr Gehalt und Verbesserungen bei den Bereitschaftsdiensten durchsetzen. (Archivbild)

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  • Verdi lässt die Muskeln spielen: Haltestellen der U-Bahn in Düsseldorf bleiben leer. Foto: Martin Gerten

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  • Der für nächste Woche angekündigte Ärztestreik an den kommunalen Kliniken ist offenbar abgewendet. Marburger Bund und kommunale Arbeitgeberverbände einigten sich auf Gehaltserhöhungen von 2,9 Prozent und eine Einmalzahlung. (Archivfoto)

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  • Gewerkschafter demonstrieren vor dem Landtag in Mainz. Mehrere Tausend Beschäftigte des öffentlichen Diensts haben in Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Arbeit niedergelegt.

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  • Vor der nächsten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes erhöht die Gewerkschaft Verdi mit Streiks den Druck. Foto: Caroline Seidel

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