Bilder zum Thema
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Am Tag nach dem Fernsehinterview wollte niemand von einem Befreiungsschlag reden. "Das war ein Mitleid erheischender Auftritt, der unwürdig und peinlich war", schimpfte der Politologe Klaus Schroeder nach den Äußerungen von Bundespräsident Christian Wulff bei ARD und ZDF. So wurde bald klar: Die Affäre um den Hauskredit, Urlaubsreisen und versuchte Pressebeeinflussung ist noch lange nicht ausgestanden. Mit der Aussage, er habe mit seinem Anruf bei der "Bild"-Zeitung einen Bericht keineswegs komplett stoppen wollen, handelte sich Wulff vielmehr neuen Ärger ein.
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Im Streit um die Veröffentlichung der Anfragen zu der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff haben mehrere Zeitungen dessen Anwälte von ihrer Schweigepflicht befreit. Erstmals sprach sich ein Mitglied der Unionsfraktion im Bundestag öffentlich für Wulffs Rücktritt aus. Das Staatsoberhaupt begrüßte derweil Vertreter des öffentlichen Lebens und verdiente Bürger zum Neujahrsempfang im Schloss Bellevue. Unter den Gästen war auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).
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Bundespräsident Christian Wulff steht wegen eines privaten Kredits in der Kritik. Foto: Tim Brakemeier
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Beflügelt von starken Zustimmungswerten für Bundeskanzlerin Angela Merkel befindet sich die Union im Umfragen-Aufwind. CDU-Chefin Merkel erreichte in der Umfrage ihre beste Bewertung seit gut zwei Jahren
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In der Affäre um Bundespräsident Wulff ist kein baldiges Ende in Sicht. Foto: Peter Steffen/Archiv
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Die US-Börsenaufsicht SEC hat einem Bericht des österreichischen Magazins "Profil" zufolge Ermittlungen wegen Bestechung gegen den US-Konzern Motorola und einen österreichischen Lobbyisten eingeleitet.
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Eine Weile sah es so aus, als habe Bundespräsident Wulff das Schlimmste hinter sich - doch jetzt fordert auch die Union fordert mehr Transparenz. Foto: Hannibal
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Touristen besuchen die Akropolis in Athen (Archivfoto).
dpa
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In der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff hat sich erstmals ein Mitglied der Unionsfraktion öffentlich für dessen Rücktritt ausgesprochen. Wulff begrüßte Vertreter des öffentlichen Lebens und verdiente Bürger zum Neujahrsempfang im Schloss Bellevue. Transparency International blieb dem Empfang aus Protest fern.
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Bundespräsident Christian Wulff will nicht zurücktreten. Mit der Veröffentlichung einer Reiseliste versucht er, seinen Kritikern Wind aus den Segeln zu nehmen. Foto: Peter Endig
dpa
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Die Affäre von Bundespräsident Christian Wulff und der Umgang mit ihnen schadet nach Ansicht der deutschen Katholiken dem höchsten Staatsamt. Die Skandale seien "in hohem Maß schädlich", sagte ZdK-Präsident Alois Glück. (Archivbild)
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Die Staatsanwaltschaft Hannover hat das Büro des früheren Sprechers von Bundespräsident Christian Wulff, Olaf Glaeseker, im Bundespräsidialamt in Berlin durchsucht. (Archivfoto)
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