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  • Ein Helfer des THW steht auf einer der beiden Ölsperren, die eine Umweltkatastrophe durch das havarierte Lastschiff "Janine" verhindern sollen.

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  • Der US-Ölkonzern Chevron muss wegen der Ölpest vor der brasilianischen Küste eine weitere Millionenstrafe zahlen. Die brasilianische Umweltbehörde wirft dem Unternehmen vor, nicht schnell genug auf das Leck reagiert zu haben. Das Archivfoto zeigt demonstrierende Greenpeace-Aktivisten vor der Chevron-Zentrale in Rio de Janeiro.

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  • Der Ölteppich in der Nordsee, verursacht durch ein Leck an einer Pipeline unterhalb der Bohrinsel «Gannet Alpha».

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  • Totalschaden: Das Lastschiff "Janine" ist auseinandergebrochen.

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  • Ölbekämpfer bei der "Costa Concordia" im Einsatz. Foto: Luca Zennaro/Archiv

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  • Die seit Jahrzehnten laufende Ausbeutung der riesigen Ölvorkommen im westafrikanischen Nigeria richtet einer UN-Studie zufolge schwerste Umweltschäden an. Die Aufräumarbeiten könnten bis zu 30 Jahre dauern, heißt es in der Studie. (Archivbild)

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  • Ölteppich vor Brasiliens Küste: Präsidentin Dilma Rousseff fordert eine «rigorose Aufklärung». Archivfoto: Joedson Alves

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  • Um 17.18 Uhr gab IOC-Präsident Jacques Rogge im Kongresszentrum von Durban das Votum von 95 wahlberechtigten Mitgliedern bekannt: Die Olympischen Winterspiele 2018 finden vom 9. bis 25. Februar in Pyeongchang statt.

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  • Eine mit Öl verschmutzte Flasche im Amazonas-Gebiet. Das US-Ölunternehmen Texaco soll dort Rückstände von Ölbohrungen falsch entsorgt und so weite Flächen des Regenwaldes verunreinigt haben. Foto: Guillermo Legaria/Archiv

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  • Mehrere hundert Indianer in Bolivien ihren Protestmarsch gegen eine geplante Straße durch einen Naturpark fortgesetzt. Dieser soll in zwei Wochen am rund 350 Kilometer entfernten Regierungssitz La Paz eintreffen.

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  • Der Konzern Glencore, der große Teile der weltweiten Rohstoffgewinnung und -vermarktung kontrolliert, wehrt sich gegen die Vorwürfe. Foto: Sigi Tischler

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  • Die USA wollen sich einer Klage der Europäischen Union und Japans gegen China wegen Exportbeschränkungen für sogenannte seltene Erden anschließen. Das Land liefert 95 Prozent dieser wirtschaftlich wichtigen Metalle für den Weltmarkt. Das Archivfoto zeigt die Verschiffung Seltener Erden im ostchinesischen Lianyungang.

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