Bilder zum Thema
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Bei der bis zum 9. Dezember tagenden Klimakonferenz in Durban soll es um ein weltweites verpflichtendes Klimaschutzabkommen gehen. Doch große Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien sind nur zur Teilnahme bereit, wenn sich auch Industrieländer wie die USA zur Reduzierung ihrer Emissionen verpflichten. Am stärksten betroffen durch den Klimawandel sind andere Staaten wie Pakistan oder Guatemala.
afp
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Nach der Havarie versuchten die Einsatzkräfte, die Treibstofftanks der "Rena" leerzupumpen. Bislang konnten mehr als tausend Tonnen Schweröl abgepumpt werden. Noch immer befindet sich aber Treibstoff in den Tanks. Umweltminister Nick Smith sagte, die Gefahr einer Ölpest sei nicht ganz so groß wie unmittelbar nach der Havarie. Diesmal könnten "höchstens" einige dutzend Tonnen Öl ins Meer laufen und nicht einige hundert.
afp
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Kanzlerin Merkel zufolge soll jedem AKW ein Enddatum zugeordnet werden, damit es keinerlei Ausweichmöglichkeiten mehr geben könne.
dpa
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Im Zuge der Energiewende muss Strom aus Windkraft von Norddeutschland in den Süden gebracht werden. Der Ausbau der Leitungen ist aber teuer und stockt.
afp
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Der Vorsitzende der CDU in Nordrhein-Westfalen und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Norbert Röttgen, spricht in Bonn auf einer Pressekonferenz. Foto: Oliver Berg
dpa
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Nach langer parteiinterner Debatte peilt die CSU jetzt das Jahr 2022 für den Atomausstieg an.
dpa
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Am stärksten betroffen durch den Klimawandel sind Staaten wie Pakistan oder Guatemala.
afp
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) strebt einen möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens für die von ihr angekündigte Energiewende an.
afp
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Der Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen CDU, Norbert Röttgen, winkt bei der Veranstaltung seiner Partei in Lennestadt dem Publikum. Foto: Marius Becker
dpa
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Eine Tierschützerin demonstriert vor dem Eingang des Tiergarten in Nürnberg.
dpa
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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Norbert Röttgen im Bundestag in Berlin. Foto: Rainer Jensen/Archiv
dpa
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Historischer Sieg: Hannelore Kraft lacht nach der NRW-Wahl im Landtag in Düsseldorf. Foto: Maurizio Gambarini
dpa




