Bilder zum Thema

  • Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland geht nach einem Pressebericht inzwischen vorzeitig in Rente und muss dafür finanzielle Einbußen hinnehmen. Demnach bezogen im vergangenen Jahr knapp 674.000 Versicherte erstmals eine Altersrente. 47,5 Prozent von ihnen oder fast 320.000 mussten dabei Einbußen in Kauf nehmen, weil sie nicht bis zur Regelaltersgrenze von 65 Jahren arbeiteten. Damit war fast jeder zweite Neurentner betroffen.

    afp

  • Die gesetzlichen Krankenkassen haben Reserven in einer Rekordhöhe von 19,5 Milliarden Euro aufgebaut. Das Gesundheitsministerium forderte die Krankenkassen auf, intensiv zu prüfen, ob an die Versicherten Prämien ausbezahlt werden können.

    afp

  • Künftig mehr in der Geldbörse: Mit einem so satten Zuschlag hat wohl kein Rentner gerechnet, wie er sich für nächstes Jahr abzeichnet. Auch die Beitragszahler profitieren von der günstigen Entwicklung. Foto: Jens Kalaene

    dpa

  • Auch wenn die Menschen in Deutschland tendenziell immer älter werden, ist die Lebenserwartung von Geringverdienern deutlich gesunken. Arbeitnehmer mit geringem Einkommen wurden 2001 noch durchschnittlich 77,5 Jahre alt, im Jahr 2010 aber nur noch 75,5 Jahre, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der Linksfraktion.

    afp

  • Eine Stellenanzeige für einen Minijob klebt im Schaufenster eines Textilgeschäfts. 400-Euro-Jobs belasten langfristig die Sozialkassen. Foto: Stefan Sauer

    dpa

  • Im Ringen um eine Reform der Pflegeversicherung setzt die Bundesregierung auf die Hilfe einer Expertenkommission. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will einen Pflegebeirat einsetzen, der Details der Reform ausarbeiten soll.

    afp

  • Mehrere Sozialverbände haben empört auf Forderungen von Arbeitgeberseite reagiert, die Witwenrente zu kürzen. Ein solcher Schritt würde nur die Altersarmut bei Frauen verschärfen, sagte des Präsidentin des Sozialverbands VdK. (Archivfoto)

    afp

  • Der Beitrag zur Rentenversicherung könnte im kommenden Jahr einem Bericht zufolge deutlich stärker sinken als bislang erwartet. Es werde mit einer Senkung des Satzes zum 1. Januar 2012 um bis zu 0,4 Prozentpunkte auf 19,6 Prozent gerechnet, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise.(Archivbild)

    afp

  • Die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland bekommen ab Juli mehr Geld. In Westdeutschland werden die Renten um 2,18 Prozent erhöht, in Ostdeutschland um 2,26 Prozent. Sozialverbände weisen darauf hin, dass Kaufkraftverluste der Rentner in den vergangenen Jahren von der Erhöhung nicht wettgemacht würden. (Archivfoto)

    afp

  • Die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland können sich im kommenden Jahr auf eine deutliche Anhebung ihrer Altersbezüge einstellen. (Archivbild)

    afp

  • Sozial- und Wirtschaftsverbände haben eine neue Umlage für Stromkunden zu Lasten von Normalverbrauchern und kleinen Betrieben kritisiert. Dies verletzte "eklatant soziale Grundsätze", hieß es etwa vom VdK.

    afp

  • Eine Studie über anhaltende Defizite in der Qualität der Pflege hat Forderungen nach einem konsequenten Vorgehen gegen auffällige Heime laut werden lassen. (Archivfoto)

    afp

Diskutieren Sie mit zu diesem Thema:
Kommentar schreiben

Sie können noch 400 Zeichen eingeben