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  • Mindestens 13 Menschen sind in den USA an einer Listerien-Infektion gestorben, die auf verseuchte Melonen zurückgeht. Wie die US-Gesundheitsbehörde CDC mitteilte, wurden Todesfälle aus den Bundesstaaten Colorado, Kansas, Maryland, Missouri, Nebraska, New Mexico, Oklahoma und Texas gemeldet. Außerdem seien 72 weitere Menschen in insgesamt 18 Bundesstaaten nach dem Konsum von Melonen mit den gefährlichen Bakterien infiziert worden. (Archivfoto)

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  • Die Zahl der bekannt gewordenen Giftattacken auf Berliner Weihnachtsmärkten ist auf sieben gestiegen. Am Opernpalais lud ein Mann eine Frau und ihren Begleiter auf einen Schnaps ein. Die Frau verlor das Bewusstsein und musste ins Krankenhaus.

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  • Die EHEC-Krise ist überstanden, doch bei etwa 10 bis 20 Prozent aller HUS-Patienten wird ein leicht-mittelgradiger Nierenschaden bestehen bleiben. (Archivbild)

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  • Nach einem Novovirus-Ausbruch in einem Zeltlager für 700 Jugendliche in Bad Segeberg sind am Wochenende mehr als 300 Teilnehmer an Brechdurchfall erkrankt.

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  • Timo Boll (r) hatte mit Tischtennis-Bundestrainer Jörg Roßkopf eine kleine Pause vereinbart. Foto: Revierfoto

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  • Mittels eines Elektronenmikroskops erstelltes Foto von EHEC-Bakterien.

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  • Die Hände stets zu waschen ist eines der besten Mittel zur Vermeidung zahlreicher ansteckender Krankheiten.

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  • Untersuchung von fluoreszierender DNS von EHEC-Bakterien in einem Labor in der Außenstelle Wernigerode des Robert-Koch-Instituts.

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  • Nach einem Chemieunfall an der Technischen Universität in Dresden haben Rettungskräfte gut 100 Menschen ins Krankenhaus gebracht. Foto: Oliver Killig

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  • Die Strahlung im japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat zugenommen. (Archivbild)

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  • Der an Krebs erkrankte venezolanische Staatschef Hugo Chávez hat nach einer zweiten Chemotherapie auf Kuba vor zuviel Optimismus gewarnt. Er müsse noch sehr vorsichtig sein, sagte Chávez, der mit viel Jubel in Caracas empfangen wurde.

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  • Bundeswehrsoldaten erhalten nach einem ARD-Bericht ein hoch umstrittenes Medikament zur Malaria-Prophylaxe. Das Verteidigungsministerium wies Kritik zurück, dass die Soldaten häufig nicht über die schweren Nebenwirkungen von Lariam aufgeklärt würden. Ein Ministeriumssprecher bestätigte, dass seit 2002 allein in Afghanistan zwischen 2000 und 10.000 Soldaten eine Malaria-Prophylaxe mit dem auf dem Wirkstoff Mefloquin basierenden Lariam erhalten hätten. (Archivfoto)

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