Bilder zum Thema
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Aus Sicht von Richter Ralph Alt besteht bei John Demjanjuk keine Fluchtgefahr mehr.
dpa
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Der deutsche Spitzendiplomat Michael Steiner vermittelt laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" bei den laufenden Geheimgesprächen zwischen der US-Regierung und den afghanischen Taliban.
afp
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Nach dem Nato-Angriff auf Familienmitgleider der libyschen Machthabers Gaddafi wurde die britische Botschaft in Tripolis zerstört.
dpa
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Das Terrornetzwerk El Kaida hat sich zu einem blutigen Anschlag auf eine irakische Polizeiwache bekannt. Dabei waren in der vergangenen Woche in Hilla 24 Menschen getötet worden.
afp
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Sony-Zentrale in Tokio: Seit Wochen wird ein Sony-Netzwerk nach dem anderen geknackt. Und das ausgerechnet nachdem das Management hoch und heilig mehr bestmögliche Sicherheit versprochen hat.
dpa
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Deutschland muss sich nach den Worten von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) stärker auf die gestiegenen internationalen Erwartungen an die Bundesrepublik einstellen. Das Foto zeigt de Maizière mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York.
afp
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IWF-Chef Strauss-Kahn bleibt nach seiner angeblichen Sex-Attacke auf ein New Yorker Zimmermädchen weiter in Haft.
dpa
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Die NYSE Euronext will lieber mit der Deutschen Börse zusammengehen als mit Nasdaq OMX.
dpa
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VW-Chef Martin Winterkorn hat ein vollgepacktes Programm in den USA zu absolvieren.
dpa
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Jeden Nachmittag muss Jay Carney, der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, vor die Journalisten treten, die ihn mit Fragen zu den Todesumständen von El-Kaida-Chef Osama bin Laden löchern. Auf die darf oder kann der blasse Mann mit dem adretten Scheitel keine genauen Antworten geben. Carney zitiert dann den "Nebel des Krieges" und verweist auf das Pentagon für weitere Informationen.
afp
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Knapp eine Woche nach der Tötung Osama bin Ladens hat die US-Regierung Videos aus dessen Versteck präsentiert. Die Darstellung der Todesumstände ändert sich fortlaufend.
dpa
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Der mutmaßliche El-Kaida-Chef für Ostafrika ist nach kenianischen Angaben in Somalia getötet worden. Das sagte Kenias Polizeichef Mathew Iteere, der sich dabei auf Informationen von somalischen Behörden berief. (Archivbild)
afp
