Bilder zum Thema

  • Die zweijährige Tsclaha, die nur sechs Kilogramm wiegt, isst in einem Ernährungszentrum im nigerianischen Maradi im Rahmen einer Therapie einen Mehlbrei. Foto: EPA/STR/Archiv

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  • Unesco-Hauptquartier in Paris: Die UN-Organisation hat Palästina als Vollmitglied aufgenommen. Foto: Balasz Mohai

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  • Trotz neuer Kämpfe in der somalischen Hauptstadt Mogadischu hat das Welternährungsprogramm WFP weitere Hilfsgüter in das Bürgerkriegsland geliefert. In Mogadischu flammten die Kämpfe am Nachmittag wieder auf.

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  • Das vergangene Jahrzehnt war das wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1850. Nach Angaben der UN-Organisation für Meteorologie (WMO) hat sich der Klimawandel im vergangenen Jahrzehnt beschleunigt. Das Archivfoto zeigt ein austrocknendes Wasserreservoir auf den Kanaren.

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  • Der Dom in Speyer gehört zum Weltkulturerbe der Unesco. Foto: Ronald Wittek

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  • In Rom hat die Welternährungswoche der Vereinten Nationen begonnen. Foto: Mario de Renzis

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  • Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) wird künftig vom britischen Ex-Gewerkschaftschef Guy Ryder geführt. Der 56-Jährige tritt im Oktober die Nachfolge des 71-jährigen Chilenen Juan Somavia an, der 13 Jahre lang an der Spitze der ILO stand.

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  • Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen am Bodensee.

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  • Palästinenser sind jetzt als «Staat» anerkanntes Vollmitglied der Unesco. Der Jubel aus dem Nahen Osten hat allerdings einen bitteren Beigeschmack. Foto: Yoan Valat

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  • Die Hungerkrise am Horn von Afrika bedroht allein in Somalia rund 3,7 Millionen Menschen. In Dschibuti, Äthiopien, Kenia und Uganda leiden Millionen weitere Menschen unter der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren.

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  • Russland, einer der wichtigsten Verbündeten Syriens, hat den syrischen Staatschef Baschar al-Assad scharf kritisiert. Leider gebe es bei der Umsetzung von Reformen durch die Führung in Damaskus "große Verspätungen", sagte Außenminister Sergej Lawrow vor dem Parlament in Moskau.

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  • Die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft verlangt angesichts des Hungers in der Welt einen verantwortungsvolleren Umgang mit den Land- und Wasserressourcen. (Archivbild)

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