Bilder zum Thema
-
Seit der Havarie vor elf Tagen wurden 16 Tote geborgen, etwa 20 Menschen werden noch vermisst. Foto: Carlo Ferraro
dpa
-
Spezialisten suchen in einem Trümmerfeld in Gonesse in der Nähe des Pariser Flughafens Charles de Gaulle nach Wrackteilen der verunglückten Concorde. Foto: Ferdinand Ostrop/Archiv
dpa
-
Knapp sechs Wochen nach der Havarie des Containerschiffs "Rena" vor der neuseeländischen Küste haben Rettungskräfte nahezu den gesamten Treibstoff aus dem Frachter pumpen können.
afp
-
Ein Hubschrauber über dem Wrack der "Costa Concordia". Foto: Massimo Percossi
dpa
-
Der Flugverkehr produziert je Kilometer am meisten klimaschädliches Kohlendioxid, auf Platz zwei folgt das Auto.
afp
-
Der unter liberianischer Flagge fahrende Frachter "Rena" war am Mittwoch rund 20 Kilometer vor Tauranga auf ein Riff gefahren. Erste Ölklumpen erreichten bereits die bei Touristen beliebten Strände der Bay of Plenty, zahlreiche Seevögel verendeten.
afp
-
Bei der Suche nach weiteren Opfern sollte auch ein ferngesteuerter Unterwasser-Roboter eingesetzt werden. Foto: Luca Zennaro
dpa
-
Die Lage in Tripolis verschärft sich zusehends.
dpa
-
Trümmerteile sind von Löschschaum bedeckt: Der Jet-Absturz in Virginia Beach hatte so schwere Verwüstungen angerichtet, dass zunächst zahlreiche Todesopfer und Verletzte befürchtet worden waren. Foto: US Navy
dpa
-
Die libyschen Rebellen stehen nach eigenen Angaben kurz vor Sirte und verhandeln über eine friedliche Übergabe der Heimatstadt von Machthaber Muammar el Gaddafi. In Tripolis blieb es unterdessen in der Nacht weitgehend ruhig.
afp
-
Chaos an Bord: Das Handout der italienischen Küstenwache die schwierigen Rettungsbedingungen im Rumpf der "Costa Concordia". Foto: Guardia Costiera
dpa
-
Das vor drei Monaten vor Neuseeland havarierte Containerschiff "Rena" ist bei einem schweren Sturm auseinandergebrochen. Die Behörden befürchten eine neue Ölpest.
afp
