Bilder zum Thema

  • Rupert Grint (l), Emma Watson und Daniel Radcliffe stürmen auch die deutschen Kino-Charts.

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  • Sandra Nettelbeck dreht mit Michael Caine. Foto: Della Valle

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  • Lars von Trier kann das Provozieren nicht lassen: Weil er beim Filmfestival in Cannes seine Sympathie für Adolf Hitler bekundet hatte, wurde der dänische Regisseur von der Festivalleitung zur unerwünschten Person erklärt.

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  • Ein Erfolg wie von Zauberhand: Der achte und letzte Harry-Potter-Film hat an den nordamerikanischen Kinos an seinem Premierenwochenende einen Rekordbetrag von 168,6 Millionen Dollar (knapp 120 Millionen Euro) eingespielt.

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  • Adele bei den BRIT Awards in der O2 Arena in London am 21.02.2012. Foto: Daniel Deme

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  • Lars von Trier bei der Pressekonferenz zu seinem Film «Melancholia».

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  • Gedenktafel von Kurt Cobain in Aberdeen nahe Seattle.

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  • Die französische Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard spielt an der Seite von Christopher Nolan im nächsten "Batman"-Film mit, der zugleich das Finale der derzeitigen "Batman"-Reihe sein soll. Ebenfalls dabei sein wird Joseph Gordon-Levitt.

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  • Der als Schöpfer des Batman-Gegenspielers Joker geltende Comic-Zeichner Jerry Robinson ist tot. Der Joker wurde im Film "Batman" (1989) von Jack Nicholson verkörpert, in "The Dark Knight" (2008) von Heath Ledger, der dafür posthum einen Oscar bekam. (Archivbild)

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  • Sichtlich geschockt reagiert die US-Schauspielerin Kirsten Dunst in Cannes auf Äußerungen des dänischen Regisseurs Lars von Trier: Der Filmemacher sorgte bei den Filmfestspielen für einen Eklat, indem er seine Sympathie für Adolf Hitler bekundete. "Er ist nicht das, was man einen guten Kerl nennen würde, aber ich verstehe vieles von ihm", sagte Trier. "Ich sympathisiere ein bisschen mit ihm, ja." Er sei aber deshalb nicht für den Zweiten Weltkrieg und nicht gegen Juden. Gleichzeitig kritisierte er Israel als "Plage" und lobte Adolf Hitlers Architekten Albert Speer.

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  • Regisseurin Julie Taymor (m.) mit dem Gitarristen The Edge (l) und Bono (undatiertes Handout).

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  • Josh Brolin (l) und Will Smith sind die «Men in Black». Foto: Jörg Carstensen

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