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  • Der US-Softwareriese Microsoft tätigt den teuersten Kauf seiner Unternehmensgeschichte und übernimmt den Internettelefonie-Anbieter Skype für 8,5 Milliarden Dollar (5,9 Milliarden Euro). Mit dem Skype-Kauf versucht Microsoft, auf dem Markt für mobiles Internet fester Fuß zu fassen, wo die Konkurrenz von Apple mit seinem iPhone und von Google mit seinem Betriebssystem Android groß ist.

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  • Die syrische Protesthochburg Homs ist laut Aktivisten von schweren Explosionen erschüttert worden. Die Kommunikation mit Oppositionellen in der Stadt liegt demnach völlig brach. (Standbild aus einem Youtube-Video)

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  • Handy-Nutzer sollen nach dem Willen der EU-Kommission für das Telefonieren und Versenden von SMS im Urlaub in der EU keine höheren Preise mehr als in ihrem Heimatland zahlen. Die Neuregelung soll ab Mitte 2014 greifen.

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  • Nach der bisher schwerwiegendsten Panne in der Firmengeschichte bietet Blackberry nun seinen Kunden Gratis-Apps an.

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  • Rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien sinken die Gebühren für grenzüberschreitendes Telefonieren und Internetsurfen per Handy in der EU - und zwar deutlich. (Archivfoto)

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  • Die EU-Kommission will noch in dieser Woche Pläne für eine weitere Reduzierung der Roaming-Gebühren vorstellen. Die Grafik zeigt aktuelle Höchstgrenzen für Mobilfunk-Nutzung im europäischen Ausland und geplante Preissenkungen.

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  • Das Telefonieren über das Internet ist in Europa stark auf dem Vormarsch. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom liegt Deutschland bei diesem Trend deutlich zurück. (Archivfoto)

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  • Beim Ausbau des schnellen Breitband-Internets mietet die Deutsche Telekom erstmals das Netz eines lokalen Konkurrenten an. Der Konzern koopiert mit dem Anbieter NetCologne, der Glasfaserkabel bis zum Endkunden verlegt hat. (Archivbild)

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  • Mithilfe einer Art Internetspiel sollen Handy-Nutzer in Deutschland ab August kostenlos SMS verschicken können. Die US-Firma Pinger umgeht in Europa die SMS-Kosten, indem es einen Weg gefunden hat, wie sich Gebühren für Nachrichten neutralisieren. (Archivfoto)

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  • Neelie Kroes: «Ich lasse mir nichts vormachen und reagiere nicht gut auf Drohungen». Foto: Olivier Hoslet

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  • Staatliche Spähsoftware kann offenbar mehr leisten, als sie darf. Foto: Jens Büttner

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  • Das Europaparlament hat neue Gesetze für mehr Schutz beim Online-Shopping, beim Haustürgeschäft und beim Telefonieren mit Kundendiensten beschlossen.

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