Bilder zum Thema
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Im Iran wird ein neues Parlament gewählt. Von wenigen kleineren Gruppen abgesehen treten nur Konservative an - wobei die Abgrenzung zwischen den konservativen Gruppen mangels eines klaren Programms schwer fällt. Das Foto zeigt Männer in Teheran, die sich am Wahltag an einem Kiosk über die Schlagzeilen der Presse informieren.
afp
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Oppositionelle meldeten heftigen Beschuss aus Homs und Hama. Foto: Local Coordination Committes
dpa
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Im Rahmen seiner Seemanöver hat der Iran auch Raketen gestestet. Foto: Ali Mohammadi/ Archiv
dpa
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Blick auf die Schwerwasser-Anlage im iranischen Arak. Foto: epa/Archiv
dpa
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Der Iran ist angeblich zu einem Verzicht auf die 20-prozentige Urananreicherung bereit. Der Westen versucht den Iran von der Anreicherung auf 20 Prozent abzubringen - aus Furcht vor der Herstellung waffenfähigen Urans. Das Archivfoto zeigt den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad.
afp
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Im Streit um das iranische Atomprogramm erhöht die Europäische Union den Druck auf die Regierung in Teheran. Die EU-Außenminister verhängten neue Sanktionen. Das Foto zeigt Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP, r.) mit Frankreichs Außenminister Alain Juppé.
afp
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Umweltaktivisten mit Politikermasken demonstrieren vor dem Gipfeltreffen für Nuklearsicherheit. Foto: Lee Jun-Sang
dpa
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Indonesische Pilgerinnen warten in Mekka auf ihren Bus: In Saudi-Arabien haben die Zeremonien der Hadsch, der jährlichen islamischen Pilgerreise, begonnen. Rund 2,5 Millionen Muslime aus aller Welt versammelten sich auf der Ebene von Mina am Rande von Mekka, der heiligsten Stadt des Islam.
afp
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Auf Einladung von US-Präsident Barack Obama sind die Staats- und Regierungschefs der acht großen Industriestaaten (G-8) in Camp David zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen.
afp
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Die USA haben die lateinamerikanischen Gastgeber des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad aufgerufen, Teheran im Streit um sein Atomprogramm zur Vernunft zu ermahnen. Ahmadinedschad (l.) hält sich seit Montag zu einem fünftägigen Besuch in Lateinamerika auf. In Caracas wurde er von Staatschef Hugo Chávez (r.) empfangen.
afp
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Der Öl-Terminal von Neka in Nordiran. Foto: Abedin Taherkenareh / Archiv
dpa
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Irans oberster Führer, Ayatollah Ali Chamenei, hat den Geheimdiensten Israels und der USA die Schuld an dem Bombenanschlag auf den Atomforscher Mostafa Ahmadi Roschan gegeben. Ahmadi Roschan wurde nach dem Freitagsgebet auf einem Friedhof im Norden Teherans beigesetzt. Die Teilnehmer an der Trauerfeier riefen "Tod Amerika" und "Tod Israel". Einige trugen Bilder von US-Präsident Barack Obama mit der Aufschrift "Terrorist".
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