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  • Der Technologiekonzern Siemens will der Deutschen Bahn noch in diesem Jahr einen großen Teil der lange versprochenen neuen ICE-Züge liefern.

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  • Wenige Tage vor seinem erwarteten Börsengang hat Facebook den Ausgabepreis für seine Aktien deutlich erhöht. Zunächst hatte Facebook eine Preisspanne von 28 bis 35 Dollar angegeben.

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  • Zu den Microsoft-Verkaufsschlagern gehörte neben dem PC-Betriebssystem Windows 7 auch das Büropaket Office. Archivfoto: Angelika Warmuth

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  • Der Schriftzug des Technologiekonzerns Siemens ist am Mittwoch (11.01.2012) an einem Gebäude der Siemens AG in München (Oberbayern) zu sehen. Am Dienstag (24.01.2012) lädt das Unternehmen die Aktionäre zur Hauptversammlung nach München. Foto: Andreas Gebert dpa/lby +++(c) dpa - Bildfunk+++

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  • Der deutsche Technologiekonzern Siemens und der finnische Mobilfunker Nokia streichen bei ihrem Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks (NSN) bis Ende 2013 weltweit 17.000 Arbeitsplätze. Wie NSN mitteilte, sollen mit der Maßnahme die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2011 um eine Milliarde Euro verringert werden.

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  • Die Aktie des Computerherstellers Apple hat seit Jahren fast stetig an Wert gewonnen. Nach der Rücktrittsankündigung von Steve Jobs brach die Aktie erst einmal ein.

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  • Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung erwartet dank seiner Stärke im boomenden Markt für Smartphones und Tablet-PCs den zweiten Rekord-Betriebsgewinn hintereinander. Foto: Alberto Estivez/ Symbol

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  • Die Zukunft des Alstom-Werks in Salzgitter ist nach monatelangen Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern gesichert. Das Sanierungskonzept sieht den Abbau von 160 Stellen vor - insgesamt beschäftigt sind dort 2500 Menschen. (Archivbild)

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  • Der US-Milliardär Warren Buffett hat in den vergangenen Monaten beim Technologiekonzern IBM zugeschlagen: Seit März habe er für insgesamt 10,7 Milliarden Dollar (7,8 Milliarden Euro) IBM-Aktien gekauft, sagte Buffett dem US-Fernsehsender CNBC. Es seien rund 64 Millionen Stück gewesen. Sein Anteil an dem Konzern stieg damit auf 5,5 Prozent. (Archivbild)

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  • Seltene Erden werden für viele Hightech-Produkte wie Elektromotoren, Windräder und Smartphones benötigt. In Australien und weiteren Ländern wird derzeit versucht, die Förderung seltener Erden stärker voranzutreiben.

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  • Der Autozulieferer Continental aus Hannover und der südkoreanische Technologiekonzern SK Innovation wollen gemeinsam Antriebssysteme für Elektrofahrzeuge bauen.

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  • Der deutsche Technologiekonzern Siemens baut mit dem Zukauf einer US-Firma sein Angebot im Bereich der intelligenten Stromnetze aus. (Archivfoto)

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