Bilder zum Thema

  • Die meisten Flüchtlinge weltweit leben einer UN-Studie zufolge in Entwicklungsländern. 80 Prozent der insgesamt 43,7 Millionen Menschen, die im vergangenen Jahr als Binnenvertriebene oder als aus ihrem Land Geflüchtete galten, lebten in den ärmsten Ländern der Welt, heißt es in einem Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR.

    afp

  • In Hama gehen seit Wochen zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen die Regierung in Damaskus zu protestieren.

    afp

  • Nach der Einnahme der syrischen Stadt Kuneitra durch israelische Soldaten im Sechs-Tage-Krieg 1967 wird die arabische Bevölkerung zusammengetrieben.

    dpa

  • Syrische Flüchtlinge in einem Auffanglager in der Türkei.

    dpa

  • Syriens Präsident Baschar el Assad hat die von westlichen Regierungen erhobenen Rücktrittsforderungen gegen ihn als "wertlos" bezeichnet.

    afp

  • Maskierte Palästinenser liefern sich Straßenschlachten mit der israelischen Armee.

    dpa

  • Der US-Botschafter in Damaskus, Robert Ford, ist in die zentralsyrische Stadt Hama gereist, um sich vor Ort einen Eindruck von der Lage zu machen. In der Stadt war in der vergangenen Woche die vermutlich bisher größte Demonstration gegen Präsident Baschar el Assad. (Archivfoto)

    afp

  • Junge Syrerin auf einer Protestdemo: Das Regime in Damaskus geht immer härter gegen die Opposition vor.

    dpa

  • Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hat Syriens Präsidenten Baschar el Assad aufgefordert, das Blutvergießen in seinem Land zu beenden. Die Gewalt wie in der Stadt Hama dürfe sich nicht wiederholen, forderte Davutoglu.

    afp

  • Die libysche Hauptstadt Tripolis ist erneut von der NATO aus der Luft angegriffen worden. Am späten Abend überflogen Kampfflugzeuge Tripolis, kurz darauf erfolgte eine erste Explosion, gefolgt von vier weiteren. Das Archivfoto zeigt Frauen in Tripolis, die ihre Unterstützung für Machthaber Muammar el Gaddafi bekunden. Das Foto entstand auf einer geführten Journalistentour.

    afp

  • Die TV-Aufnahme des Senders Al Arabija zeigt angeblich einen syrischen Soldaten, der Gefangene misshandelt.

    dpa

  • Angesichts der seit Wochen anhaltenden Gewalt gegen Proteste der Opposition in Syrien hält die Europäische Union den Druck auf die Regierung in Damaskus aufrecht. Am Tag des Inkrafttretens eines Ölembargos am Samstag schlossen Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) und seine EU-Kollegen bei einem Treffen im polnischen Sopot weitere Sanktionen nicht aus. Das Rote Kreuz forderte besseren Zugang zu Gewaltopfern in Syrien.

    afp

Diskutieren Sie mit zu diesem Thema:

Kommentare (3)

  • von von mir meryem ( 29.05.2012 17:16)

    iloveyou

    heey leute iloveyous ihr mich sicherlich auch oder?

  • von von meryem ( 29.05.2012 17:12)

    omg

    ich finde es schweisse was die leute mit syrien machen ich mag id eleute dort

  • von manu ( 25.05.2012 17:34)

    syrien" class="commentHeadline">ich liebe syrien

    ich liebe und bin traurig was mit den leuten passieren ich mag den präsident ganz doll und hab angst wen er stirbt

Kommentar schreiben

Sie können noch 400 Zeichen eingeben