Bilder zum Thema
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Einer von den Grünen in Auftrag gegebenen Studie zufolge muss ein durchschnittlicher deutscher Haushalt in diesem Jahr 36 Euro mehr für Strom bezahlen, weil viele Unternehmen von der Öko-Umlage befreit sind. Für 2013 sollen es sogar 57 Euro sein. (Archivbild)
afp
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Bundesumweltminister Peter Altmaier. Foto: Marcus Brandt
dpa
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Die Erhöhung der Ökostromumlage um fast 50 Prozent ist nach Einschätzung der Energieexpertin Claudia Kemfert eine Ausnahme. Privatkunden rät sie, einen Wechsel des Stromanbieters zu prüfen. (Archivfoto)
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Ein neues Energiewende-Bündnis aus Kirchen, Sozial-, Umwelt- und Verbraucherverbänden fordert eine gerechtere Verteilung der Kosten. Foto: Jens Büttner
dpa
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Pfarrer Peter Rüb im Garten der komplett klimaneutral geheizten Schutzengelkirche im unterfränkischen Gräfendorf. Foto: Christiane Gläser
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Die Verbraucherzentrale Berlin rät Stromkunden davon ab, trotz einer Erhöhung durch ihren Versorger einfach den alten Strompreis weiterzuzahlen.
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Ein Schmelzofen wird mit flüssigem Aluminiumoxid befüllt. Der Aluminium-Hersteller Trimet muss erstmals einen Verlust melden. Foto: Ulrich Perrey
dpa
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Bundeskanzlerin Merkel bei der Inbetriebnahme der neuen Ost-West-Starkstromleitung im Umspannwerk Görries. Die 380-Kilovolt-Trasse gilt als wichtiger Baustein für die Energiewende. Foto: Jens Büttner
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Dampfende Kühltürme des Vattenfall-Braunkohlekraftwerks im südbrandenburgischen Jänschwalde. Foto: Patrick Pleul/Archiv
dpa
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Für ihre Stromrechnung müssen die Verbraucher im nächsten Jahr tiefer in die Tasche greifen. Das liegt - unter anderem - an der Ökostrom-Umlage, mit der die Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien auf die Stromkunden verteilt werden.
afp
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FDP-Bundestagsfraktionschef Brüderle: «Es wird teurer für den Bürger». Foto: Karl-Josef Hildenbrand
dpa
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Die Kosten der Energiewende sollen nach den Worten von Umweltminister Peter Altmaier nicht durch zusätzliche Staatsausgaben abgefedert werden. Die Energiepolitik müsse marktwirtschaftlich ausgerichtet werden, sagte Altmaier. (Archivbild)
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