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  • Angesichts der Schweizer Haftbefehle gegen drei Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen haben Politiker von SPD und Grünen die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert.

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  • Ex-Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber kommt unter Auflagen frei. Foto: Stefan Puchner/Archiv

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  • Die chinesische Finanzbehörde will offenbar eine Garantiezahlung des wegen Steuerbetrugs verurteilten Künstlers Ai Weiwei nicht annehmen.

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  • In Kairo herrscht Chaos in den Straßen. Foto: Mohamend Omar

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  • Die französische L'Oréal-Erbin Liliane Bettencourt soll 77 Millionen Euro Steuern nachzahlen. Die Summe komme zu den rund 30 Millionen Euro dazu, die bereits im Sommer als Nachforderung an die Milliardärin bekannt wurden, hieß es am Dienstagabend aus mit dem Fall befassten Kreisen.

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  • Vor dem Landgericht München I hat am Mittwoch die Vernehmung von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone als Zeuge im Prozess gegen den früheren BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky begonnen. Ecclestone räumte direkt zu Beginn der Vernehmung ein, an Gribkowsky im Zusammenhang mit dem Verkauf der Formel-1-Anteile der BayernLB eine Millionensumme gezahlt zu haben. Er habe dieses Geld gezahlt, weil er keine Alternative dazu gesehen habe. Gribkowsky habe andernfalls damit gedroht, ihn bei den britischen Steuerbehörden anzuzeigen.

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  • Das Bundesfinanzministerium warnt vor einer neuen Betrugsmasche mit gefälschten E-Mails von einer deutschen Steuerbehörde. Das Bundeszentralamt für Steuern benachrichtige Steuerpflichtige nicht in dieser Form, hieß es. (Archivbild)

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  • Im Rechtsstreit um die Auflösung des russischen Erdölkonzerns Yukos vor vier Jahren hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Russland weitgehend Recht gegeben. Moskau habe die gesetzlichen Vorgaben nicht missbraucht, um den Konzern zu zerstören, urteilten die Straßburger Richter. (Archivfoto)

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  • Der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei will seinen bizarren Streit mit Chinas Steuerbehörden zur Bloßstellung des chinesischen Systems nutzen. Er hinterlegte einen Teil seiner angeblichen Steuerschuld, um Einspruch einlegen zu können.(Archivbild)

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  • Deutsche Steuersünder verstecken nach Einschätzung der Deutschen Steuergewerkschaft noch immer bis zu 250 Milliarden Euro Schwarzgeld in europäischen Steueroasen. Die Gewerkschaft fordert daher eine gesamteuropäische Lösung des Problems. (Archivfoto)

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  • Demonstranten ergreifen nach einer Tränengasattacke in Kairo die Flucht. Foto: Mohamed Omar

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  • Der Volkswagen-Konzern könnte nach einem "Spiegel"-Bericht den Sportwagenhersteller Porsche noch in diesem Jahr komplett übernehmen. Der VW-Konzern, der bereits 49,9 Prozent an der Porsche AG hält, wolle sich nach Möglichkeit noch in diesem Jahr die verbleibenden 50,1 Prozent zum Preis von 3,9 Milliarden Euro sichern, berichtete das Magazin unter Berufung auf "Top-Manager des Konzerns".

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