Bilder zum Thema

  • Der Vorsitzendes des Eon-Gesamtbetriebsrates, Hans Prüfer (r), spricht bei einer Protestveranstaltung vor dem Eon-Standort in Hannover neben Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP).

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  • Der Druckmaschinenhersteller Manroland stellte am 25.11.2011 in Augsburg Insolvenzantrag. Seitdem wird versucht, das Unternehmen zu retten. Foto: Hendrik Schmidt

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  • Die größte Schweizer Bank UBS will 3500 Stellen streichen. Dadurch sollen rund zwei Milliarden Schweizer Franken (1,8 Milliarden Euro) eingespart werden. Der Stellenabbau solle durch Entlassungen und natürliche Fluktuation erreicht werden.

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  • Novartis-Chef Joseph Jimenez. Foto: Goergios Kefalas

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  • Fenster einer Filiale des Drogeriekonzerns Schlecker in Düsseldorf. Foto: Martin Gerten/Archiv

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  • Bei Opel Bochum drohen Kündigungen.

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  • Beschäftigte von Vattenfall demonstrieren in Berlin gegen Sparpläne des Energieversorgers Foto: Florian Schuh/ Archiv

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  • Apple und Google jagen dem Blackberry-Hersteller RIM die Kunden ab. Die Kanadier wollen nun Arbeitsplätze abbauen.

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  • Nokia zieht es weiter nach Asien: Die Verlagerung der Produktion soll den Konzern schneller bei Innovationen machen. Foto: Markku Ojala

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  • Die Deutsche Bank erwägt einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge ein Sparprogramm.

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  • Der weltgrößte Handy-Hersteller Nokia will Arbeitsplätze in Deutschland, Rumänien und den USA abbauen. Bereits im April hatte der finnische Konzern angekündigt, 4000 Stellen zu streichen und 3000 auszulagern. (Archivbild)

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  • Die Vorstände der Versicherungsgruppe Talanx. Foto: Peter Steffen/Archiv

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