Bilder zum Thema
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Winfried Kretschmann könnte als erster Grüner Ministerpräsident werden.
dpa
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Glückwünsche für Winfried Kretschmann: Edith Sitzmann, Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg
dpa
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Die Niederlage im konservativen Stammland Baden-Württemberg ist ein schwerer Schlag für Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich auch im Wahlkampf stark engagiert hatte. Es ist nach Hamburg und Nordrhein-Westfalen der dritte Machtverlust für die CDU in einem Bundesland binnen eines Jahres. Die Grafik zeigt die Ergebnisse der Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1960.
afp
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Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck am Sonntag nach den ersten Hochrechnungen zur Landtagswahl.
dpa
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Mappus: Die Anhaltspunkte für Untreue reichen nicht aus. Foto: Uli Deck/Archiv
dpa
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Nils Schmid ist Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl in Baden-Württemberg.
dpa
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Der künftige Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann (l, Grüne) bei einer SPD-Fraktionssitzung. Rechts ist SPD-Landeschef Nils Schmid zu sehen.
dpa
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Im neuen Stuttgarter Landtag stellen die Grünen künftig 36 Abgeordnete und die SPD 35. Die CDU verfügt über 60 Sitze und die FDP über sieben. Grüne und SPD haben also zusammen 71 Mandate - vier mehr als CDU und FDP mit 67. Damit dürfte der Grünen-Spitzenkandidat Winfried Kretschmann aller Voraussicht nach der erste grüne Ministerpräsident Deutschlands werden.
afp
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Der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus. Foto: Marijan Murat
dpa
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FDP und CDU schreiben ihr schlechtes Abschneiden bei den Landtagswahlen der Atomdebatte zu. Während bei der FDP von Guido Westerwelle Köpfe rollen könnten, deutet bei der Partei von Bundeskanzlerin Angela Merkel nichts auf personelle Konsequenzen im Bund hin.
afp
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Die künftige Landesregierung unter Führung des designierten Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne, l., mit SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid) steht in Baden-Württemberg vor einigen Herausforderungen wie etwa dem Atomausstieg oder dem umstrittenen Verkehrsprojekt "Stuttgart 21".
afp
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant nach der Wahlniederlage von CDU und FDP in Baden-Württemberg zunächst keine inhaltlichen oder personellen Konsequenzen auf Bundesebene. Der abgewählte Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU, l.) machte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) für den Machtverlust der CDU in Stuttgart mitverantwortlich.
afp