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  • Griechenlands Finanzminister Venizelos unterhält sich mit EZB-Chef Mario Draghi beim entscheidenden Euro-Finanzminister-Treffen. Foto: Oliver Hoslet

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  • Der Chef der griechischen Linksradikalen, Alexis Tsipras, sieht sein Land im Kalten Krieg mit Europa. Foto: Simela Pantzartzi

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  • Die Europäische Union rechnet einem Bericht zufolge mit einem Bedarf der europäischen Banken an Finanzspritzen in Höhe von 80 Milliarden Euro. Mit ihrer Einschätzung bliebe die Europäische Bankenaufsicht deutlich unter der Schätzung anderer Experten. (Archivfoto)

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  • Österreich behält seine mit der höchsten Note AAA bewertete gute Kreditwürdigkeit: Die US-Ratingagentur Moody's begründete dies mit der breit aufgestellten Wirtschaft des Landes, der niedrigen Arbeitslosigkeit und der geplanten Schuldenbremse. Die Alpenrepublik verfüge über eine große wirtschaftliche Stärke - dank der gut ausbildeten Arbeitskräfte und einer wettbewerbsfähigen Exportbranche.

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  • Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi und Wirtschaftsminister Giulio Tremonti. Archivfoto: Alessandro di Meo

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  • Trotz Problemen in einzelnen Ländern ist die Schuldensituation in Europa nach Ansicht des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, insgesamt besser als in anderen Industrieländern.

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  • Der britische Regierungschef David Cameron. Foto: Jim Lo Scalzo

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  • Der Kurs des Euro hat sich nach der Einigung vorerst eingependelt.

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  • EU-Währungskommissar Olli Rehn. Foto: Etienna Ansotte

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  • Die Ratingagentur Standard & Poor's stufte erstmals in der Geschichte des Landes die Kreditwürdigkeit der USA von der Bestnote AAA auf AA+ herab. Die Karte zeigt die am stärksten verschuldeten Länder der Welt und deren Bonität.

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  • US-Finanzminister Timothy Geithner. Foto: Hannibal

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  • Der italienische Senat hat das Sparpaket gebilligt, mit dem die Staatsschulden reduziert werden sollen; am Samstag soll auch das Abgeordnetenhaus abstimmen. Noch-Ministerpräsident Berlusconi hatte angekündigt, nach der Verabschiedung des Pakets zurückzutreten.

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