Bilder zum Thema
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Arbeit verpflichtet: Statt zu feiern muss Dirk Nowitzki an Weihnachten in die NBA-Saison starten. Foto: Larry W. Smith
dpa
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Die Exporte von Fleisch aus Deutschland haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Ausfuhr stieg von 2001 bis 2010 von rund 1,5 auf fast 3,7 Millionen Tonnen Fleisch, wie aus einer am Montag bekannt gewordenen Antwort des Bundeslandwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervorgeht. Besonders stark stieg demnach der Export von Schweinefleisch, weniger stark die Ausfuhr von Geflügelfleisch. (Archivbild)
afp
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Tiefkühlkost und Konserven sind wegen der EHEC-Epidemie stärker gefragt (Archiv).
dpa
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Hundert Jahre nach dem Untergang des Ozeanriesen "Titanic" nur wenige hundert Seemeilen südlich der Hafenstadt Halifax an der kanadischen Ostküste, ist der Mythos in der Stadt allgegenwärtig. 150 Opfer liegen seither dort begraben. Mit Vorträgen, Liturgien und Theater erinnert die Stadt an das legendäre Schiffsunglück.
afp
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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen gilt als Genussmensch. Foto: Wolfgang Langenstrassen
dpa
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In einen Käfig gezwängte Hunde auf einem Schwarzmarkt für Hundefleisch auf den Philippinen.
dpa
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Nach Angaben des Bundesagrarministeriums ist der Fleisch-Export aus Deutschland in zehn Jahren um fast 250 Prozent gestiegen. Foto: Marc Tirl/Symbolfoto
dpa
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Eine Strahlenschildkröte in einem Terrarium auf dem Chatuchak-Markt in Bangkok (undatiertes Archivfoto).
dpa
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Deutschland hat seine Fleischexporte in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Die Ausfuhr stieg von 2001 bis 2010 von rund 1,5 auf fast 3,7 Millionen Tonnen Fleisch, wie aus einer am Montag bekannt gewordenen Antwort des Bundeslandwirtschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervorgeht. Den größten Anteil am Export hat demnach Schweinefleisch.
afp
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Blaue Kartoffeln können Übergewichtigen dabei helfen ihren Blutdruck zu senken.
dpa
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Die Wölfe in Deutschland sind laut einer Untersuchung nur selten eine Gefahr für Nutztiere. Deren Anteil auf dm Speiseplan der Wölfe liege bei "unter einem Prozent", wie die Frankfurter Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung mitteilte. (Archivfoto)
afp
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Die Lust auf Gurken, Tomaten und Co. kehrt zurück. Manche kaufen gleich tütenweise, andere zögern noch.
dpa