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Das griechische Parlament hat am Nachmittag mit der entscheidenden Debatte über das harte Sparprogramm zur Abwendung des Staatsbankrotts begonnen. Die Zustimmung ist Bedingung für ein zweites internationales Rettungspaket in Höhe von 130 Milliarden Euro. Die von den Sozialisten (PASOK) und Konservativen (ND) getragene Regierung verfügt rein rechnerisch über 236 der 300 Parlamentsmandate. Damit gilt die Verabschiedung des Sparpakets als sicher, selbst wenn es einige Abweichler in den Reihen der Regierungskoalition geben sollte.
afp
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Die Verhandlungen vor dem Krisengipfel der Euro-Lenker spitzen sich zu. Foto: Julian Stratenschulte
dpa
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Seit Tagen strömen Demonstranten vor das griechische Parlamentsgebäude in Athen, um gegen den Sparkurs der Regierung zu protestieren.
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Auf dem Weg zu neuen Verhandlungen: Ministerpräsident Lucas Papademos und PASOK-Chef George Papandreou (r). Foto: Orestis Panagiotou
dpa
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Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi ist zurückgetreten. Er reichte am Abend bei Staatspräsident Giorgio Napolitano sein Rücktrittsgesuch ein. Zuvor hatte das Abgeordnetenhaus ein von der EU gefordertes Reformpaket gebilligt. In Rom demonstrierten hunderte Berlusconi-Gegner für dessen Rücktritt.
afp
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Die Europäische Währungsunion würde wohl einen Zahlungsausfall Italiens nicht verkraften.
dpa
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In Madrid haben zehntausende Menschen gegen die Kürzungen der konservativen Regierung demonstriert. Das neue Sparpaket sieht insbesondere im Gesundheits- und Bildungsbereich Kürzungen vor.
afp
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Die französische Finanzministerin Christine Lagarde und ihr neuer griechischer Amtskollege Evangelos Venizelos in Luxemburg.
dpa
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Die Gehälter von Präsident Nicolas Sarkozy und seinen Ministern sollen eingefroren werden. Foto: Guillaume Horcajuelo
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Er hat seinen wahrscheinlich schwersten Tag im Parlament mit Erfolg absolviert: Griechenlands Regierungschef Giorgos Papandreou.
dpa
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Griechenlands Regierungschef Lucas Papademos hat vor einer "unkontrollierten Zahlungsunfähigkeit" seines Landes im März gewarnt, sollten die Gewerkschaften einer Senkung der Arbeitskosten nicht zustimmen.
afp
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Unfrohe Miene: Silvio Berlusconi bei einer Pressekonferenz. Archivfoto: Olivier Hoslet
dpa