Bilder zum Thema
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Fritz Vahrenholt, früherer Umweltsenator von Hamburg und und heutiger RWE-Manager. Foto: Kay Nietfeld
dpa
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Aufnahme des "Solar Heliospheric Observatory" (SOHO) vom Abend des 6. März. Foto: SOHO/ESA&NASA
dpa
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Für Natur und Menschen auf der Erde ist der Sonnensturm ungefährlich - er dringt nicht durch das natürliche Magnetfeld und die Atmosphäre. Foto: SDO/Solar Dynamics Observatory / NASA
dpa
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Nordlichter aus der Weltraum-Perspektive - aufgenommen von Bord der Internationalen Raumstation. Foto: Nasa
dpa
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Die Sonne schickt derzeit nur wenige rasend schnelle Partikel in Richtung Erde. Foto: Nasa/ SDO/AIA
dpa
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Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat ihre Berechnungen über den voraussichtlichen Absturzort der Marssonde Phobos-Grunt ein weiteres Mal verändert. Nach den jüngsten Kalkulationen soll die Sonde am Sonntagabend in die Erdatmosphäre eintreten; die Teile würden dann voraussichtlich vor der chilenischen Küste in den Pazifik stürzen. (Archivfoto)
afp
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Die Sonne wird derzeit aktiver. Für die Menschen am Erdboden ist das nicht gefährlich - Folgen könnte es trotzdem haben.
dpa
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Aufnahme des Solar Dynamics Observatory (SDO) am 6. März. Foto: Nasa/SDO/AIA
dpa
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Eine ungewöhnlich heftige Sonneneruption könnte nach Angaben des US-Wetterdienstes in den nächsten Tagen den GPS-Empfang und die Stromversorgung auf der Erde stören. Es handele sich um den heftigsten Sonnensturm sei 2006, erklärte die US-Raumfahrtbehörde NASA. (Archivfoto)
afp
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Die Strahlenbelastung der Piloten und Stewardessen ist in den Jahren 2004 bis 2009 deutlich gestiegen. Ursache des Anstiegs um 20 Prozent war der Rückgang der Sonnenaktivität, die die Strahlung ablenkt, wie das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter mitteilte.
afp
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Ein ungewöhnlich starker Sonnensturm hat den Flugplan der US-Airline Delta durcheinander gebracht. Flugrouten zwischen den USA und Asien wurden angepasst, teilte der Konzern mit. In Deutschland ist nicht mit Verschiebungen zu rechnen. (Archivbild)
afp
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Weil die Gesellschaft stark von elektronischer Technik abhängig ist, wächst die Bedrohung durch Sonnenstürme. Foto: SDO/Solar Dynamics Observatory / NASA
dpa