Bilder zum Thema
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Geöffnetes Brust-Implantat des französischen Unternehmens PIP: Experten raten zu einer vorsorglichen Entfernung. Foto: Photopqr/Nice Matin/Eric Estrade
dpa
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Der Missbrauchsskandal in vielen Ländern hatte die katholische Kirche in eine tiefe Krise gestürzt. Nun suchen Bischöfe, Ordensleute und Experten Wege zu Heilung und Erneuerung.
dpa
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Nach seiner Schaumattacke auf den Medienmogul Rupert Murdoch hat sich der britische Komiker Jonathan May-Bowles vor Gericht der Erregung öffentlichen Ärgernisses schuldig bekannt. Der 26-Jährige, der unter dem Namen Jonnie Marbles auftritt, erschien vor einem Gericht in London, nachdem vergangene Woche ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet worden war.
afp
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Als Reaktion auf die Korruptionsvorwürfe gegen Iñaki Urdangarín, den Schwiegersohn des spanischen Monarchen Juan Carlos, hat das Königshaus erstmals die Einkommen aller Familienmitglieder offengelegt. Demnach erhielt König Juan Carlos (r.) dieses Jahr insgesamt 292.752 Euro vom Staat, davon 140.519 Euro als Jahresgehalt und 152.233 Euro als Aufwandsentschädigung. Sein Sohn, Kronprinz Felipe (l.), kommt auf etwa die Hälfte der Summe.
afp
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Vorbereitung auf den Papst-Besuch: Ein Mann hisst in der mexikanischen Stadt Silao die Flagge des Vatikans auf einer Kirche. Foto: Mario Guzman
dpa
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Premier Cameron sieht sich wegen zu große Nähe zu Vertretern des Medienimperiums von Rupert Murdoch mit Rücktrittsforderungen konfrontiert.
dpa
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Die französische Polizei hat den Gründer der französischen Brustimplantate-Firma PIP, Jean-Claude Mas, festgenommen. Mas hatte zugegeben, für die Implantate ein nicht zugelassenes Gel verwendet zu haben, das aber ungefährlich sei. (Archivbild)
afp
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Schauspielerin Margherita Buy, Regisseur Nanni Moretti und Michel Piccoli in Cannes.
dpa
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Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Gregor Gysi. Foto: Marc Müller/Archiv
dpa
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Lange Zeit vermittelte Klaus Wowereit den Eindruck, er sei nach zehn Jahren amtsmüde. Doch dann schickten die Grünen Renate Künast als Herausforderin für die Berliner Abgeordnetenhauswahl ins Rennen. Das spornte den beliebten Bürgermeister an.
afp
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Im Regierungsviertel der ägyptischen Hauptstadt Kairo hat es erneut schwere Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gegeben. Über dem Tahrir-Platz, dem Zentrum des Protests gegen die Militärherrschaft, liegen dichte Rauchwolken, zwei Regierungsgebäude stehen in Flammen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden bei den Unruhen am Freitag mindestens acht Menschen getötet und rund 300 verletzt.
afp
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Das Grass-Gedicht ist «ein absoluter Skandal», so Netanjahu. Foto: Vassil Donev
dpa
