Bilder zum Thema
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Nach einer ersten Beratung des palästinensischen Antrags auf eine Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen hat der UN-Sicherheitsrat das Thema auf Mittwoch vertagt. Dabei solle über eine Überweisung des Antrags an den zuständigen UN-Ausschuss entschieden werden, sagte der amtierende Sicherheitsrats-Präsident Rijad Mansur in New York.
afp
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Angesichts der stockenden Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern hat Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ein deutlicheres Auftreten gegenüber Israel gefordert. Es sei nicht ausreichend, dass Merkel den israelischen Siedlungsbau in den Palästinensergebieten verbal kritisiere, sagte er. Das Bild zeigt einen Palästinenser, der mit der israelischen Polizei diskutiert. (Archivbild)
afp
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Frankreich hat den umstrittenen Ausbau einer jüdischen Siedlung im besetzten Ost-Jerusalem verurteilt. Die Entscheidung der israelischen Regierung setze "die Möglichkeit einer Verhandlungslösung" zwischen Israelis und Palästinensern noch mehr aufs Spiel, sagte eine Sprecherin des französischen Außenamtes in Paris. Eine in Gesprächen erzielte Lösung solle dazu führen, dass Israelis und Palästinenser "Seite an Seite in Frieden und Sicherheit leben, mit Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten". (Archivfoto)
afp
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Russland, China, der Libanon, Brasilien und Südafrika unterstützen den Antrag der Palästinenser auf eine UN-Vollmitgliedschaft. Mehrere Staaten, darunter auch Deutschland, sind noch unentschlossen. Die USA haben bereits ihr Veto gegen den Antrag angekündigt.
afp
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Nach der Aufnahme der Palästinenser in die UNESCO setzt Israel auf Konfrontation: Die israelische Regierung kündigte den Bau von 2000 Wohnungen im arabischen Ostteil Jerusalems und im Westjordanland an, wie aus Regierungskreisen verlautete. (Archivbild)
afp
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Nach Einschätzung der UN sind die Palästinenser in den von Israel besetzten Gebieten zur Gründung ihres eigenen Staates fähig. (Symbolbild)
dpa
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Zwei orthodoxe Juden stehen am Rande der jüdischen Siedlung Ramat Shlomo in Ostjerusalem.
dpa
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sraels Regierung hat dem Ausbau von 2000 Wohnungen jüdischer Siedler im arabischen Ost-Jerusalem zugestimmt. Die Ankündigung erfolgte wenige Stunden vor dem Treffen der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton mit Regierungschef Benjamin Netanjahu in Anwesenheit des Nahost-Gesandten Tony Blair.
afp
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Der frühere britische Premierminister Tony Blair: Gelingt es ihm, die Konfliktparteien zur Aufnahme von Friedengesprächen zu überreden? Archivfoto: James Fraser
dpa
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Unter scharfem Protest der Palästinenser hat Israel grünes Licht für den Bau von 1600 neuen Wohnungen in Ost-Jerusalem gegeben. Innenminister Eli Jischai habe eine "endgültige Genehmigung" für das Projekt im Gebiet Ramat Schlomo erteilt, sagte ein Ministeriumssprecher. Die palästinensische Autonomiebehörde forderte darauf die USA auf, ihren Widerstand gegen die Anerkennung eines Palästinenserstaates aufzugeben.
afp
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Palästinenserpräsident Mahmud Abbas kündigt in Ramallah seine Absicht an, die Vollmitgliedschaft bei den Vereinten Nationen zu beantragen.
dpa
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Erstmals seit September 2010 sind Vertreter Israels und der Palästinenser in Jordanien zu offiziellen Gesprächen zusammengekommen. Dabei übergaben die Palästinenser Israels Vertretern ein Schriftstück, in dem sie ihre Sicht der Dinge darstellen.
afp




