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  • In der Gruppe der G-20 haben sich die führenden Industrie- und Schwellenländer zusammengeschlossen, um ihre Wirtschaftspolitik abzustimmen und Fragen der Weltwirtschaft zu erörtern. Die G-20-Mitgliedsländer stehen zusammen für rund 85 Prozent der Wirtschaftsleistung weltweit und zwei Drittel der Weltbevölkerung.

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  • Bundesumweltminister Norbert Röttgen spricht auf dem UN-Klimagipfel in Durban. Foto: Nic Bothma

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  • Angesichts der Sorge der Finanzmärkte vor einer Ausweitung der Schuldenkrise in der Eurozone hat EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn versichert, die Umsetzung der Beschlüsse des Euro-Krisengipfels sei eine Frage von "Wochen, nicht Monaten". Zugleich sprach er sich für eine Ausweitung des Europäischen Stabilitäts- und Rettungsfonds (EFSF) aus. Äußerungen von Kommissionspräsident José Manuel Barroso hatten an den Finanzmärkten für Verunsicherung gesorgt. Barroso hatte erklärt, dass sich die Finanzprobleme inzwischen nicht mehr auf Länder an der Peripherie der Eurozone beschränkten.

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  • Hintergrund der düsteren Aussichten in Europa ist nach Angaben der OECD vor allem die Staatsschuldenkrise.

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  • Deutschland behauptet in vielen Branchen seinen Anteil am Weltmarkt Foto: Angelika Warmuth/Archiv

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  • Die Landwirtschaftsminister der 20 großen Industrie- und Schwellenländer (G-20), darunter die deutsche Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner und ihre französischer Kollege Bruno Le Maire, haben sich auf einen Plan geeinigt, mit dem Preisschwankungen bei Lebensmitteln eingedämmt werden sollen.

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  • Siemens will im Bereich Strahlentherapie Stellen streichen.

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  • Die größten Schwellenländer der Welt kritisieren den Führungsanspruch Europas bei der Besetzung des Chefpostens beim Internationalen Währungsfonds (IWF).

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  • Chemiepark Leverkusen mit dem Bayer-Werk. Foto: Oliver Berg/Archiv

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  • Unter dem Eindruck der Schuldenkrise in der Euro-Zone setzen die Finanzminister und Zentralbankchefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer der Welt (G-20) heute ihre Beratungen in Washington fort. Deutschland wird von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) und Bundesbankpräsident Jens Weidmann vertreten.

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  • Der Verwalter des Euro-Rettungsschirms (EFSF), Klaus Regling, wird am Freitag zu Gesprächen über die europäische Schuldenkrise nach China reisen. Regling sei "in der idealen Position, um über die wirtschaftlichen Herausforderungen der EU und die aktuellen Lösungsversuche zu diskutieren", teilte die Delegation der Europäischen Union in China mit. (Archivbild)

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  • Der Ausbau einer zweiten Brandmauer gegen die Schuldenkrise bei der Finanzfeuerwehr IWF konnte den Druck auf Europa nicht mindern. Foto: Stephen Jaffe

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