Bilder zum Thema
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Fehmarnsundbrücke bei Großenbrode. Dichter Schneefall hat den Berufsverkehr in weiten Teilen Ostholsteins behindert. Foto: Daniel Friederichs
dpa
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Am Wochenende kommt es vielerorts zu Festen auf zugefrorenen Seen. Hier das gefrorene Steinhuder Meer. Foto: Julian Stratenschulte
dpa
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Dichter Nebel verhindert die Bergung zweier Bergsteiger, die seit fünf Tagen bei eisiger Kälte am französischen Mont-Blanc-Massiv festsitzen. Die beiden harren seit Mittwoch wegen Schneestürmen in 4000 Metern Höhe aus. (Archivfoto)
afp
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Vielleicht schon bald vorbei: Die Hamburger können auf der Alster spazieren gehen. Ein Wetterumschwung kündigt sich an. Foto: Christian Charisius
dpa
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Schneechaos in Chicago: Hunderte Flüge wurden gestrichen worden, die Straßen versanken im Chaos. Ein Sturm brachte der Region heftigen Schneefall sowie Schnee- und Eisregen. Das Archivbild zeigt Passagiere im Flughafen O'Hare.
afp
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Früher Wintereinbruch in New York. Foto: Justin Lane
dpa
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Ein verschneiter Löwenkopf am Max-Joseph-Platz in München. Am Wochenende soll es zu weiterem Schneefall kommen. Foto: Peter Kneffel
dpa
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Nach Angaben des Zoos war Pinguin «Happy Feet» von dem Wintereinbruch nicht begeistert.
dpa
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Bibber-Wetter in Russland: Meteorologen sprechen vom härtesten Februar in 60 Regionen seit mehreren Jahrzehnten. Foto: Maxim Shipenkov
dpa
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Der schlimmste Schneesturm seit 40 Jahren legte auch Christchurch lahm.
dpa
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Durch den auch in Deutschland zu spürenden Kälteeinbruch sind in Mittel- und Osteuropa dutzende Menschen erfroren. Allein die ukrainischen Behörden meldeten den Tod von 18 zumeist alten oder obdachlosen Menschen, die in den vergangenen vier Tagen an Unterkühlung starben.
afp
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Durch den Kälteeinbruch, der auch in Deutschland zu spüren ist, sind in den vergangenen Tagen in Osteuropa bereits knapp 30 Menschen ums Leben gekommen. In Rumänien gab es seit Sonntag laut Behörden insgesamt vier Kältetote.
afp