Bilder zum Thema

  • Marinesoldaten verfolgen ein Boot mit Piraten. Jetzt sollen auch Kampfschwimmer eingesetzt werden. Foto: Bundeswehr/PIZ Djibouti

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  • Nach dem Tod von 63 Flüchtlingen im Mittelmeer wollen Überlebende und Nichtregierungsorganisationen Anzeige gegen die französische Armee erstatten. Das Militär hatte das Schlauchboot der Flüchtlinge im Mittelmeer offenbar entdeckt, half aber nicht. (Archivbild)

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  • Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben im Toten Meer ein Boot mit Waffen an Bord aufgebracht, die für die Palästinensergebiete bestimmt gewesen sein sollen. (Archivbild)

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  • Guido Westerwelle kommt mit Partner Michael Mronz zur Premiere von Mozarts «Zauberflöte».

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  • Die norwegische Polizei hat sich gegen Kritik an ihrem Einsatz während des Massakers auf der Insel Utöya verteidigt. Die Polizei sei überzeugt, die Situation so gut gehandhabt zu haben, wie es ihr angesichts der vorliegenden Informationen möglich war, sagte Johan Fredriksen von der Osloer Polizei auf einer Pressekonferenz. Er rechtfertigte auch die Entscheidung, keinen Helikopter für den Einsatz zu verwenden.

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  • Überlebende des Massakers auf der Insel Utøya spenden sich Trost.

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  • Mit Osama bin Laden haben die USA ihren Staatsfeind Nummer eins getötet. Der Chef von El Kaida stellte aber auch für viele andere Staaten eine Bedrohung dar. Neben den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA wird das Terrornetzwerk weltweit für viele weitere Gewalttaten verantwortlich gemacht.

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  • Am 11. März 2004 sterben bei Anschlägen auf vier Pendlerzüge in Madrid 191 Menschen, fast 2000 werden verletzt. El-Kaida-Chef Osama bin Laden war für die USA der Staatsfeind Nummer eins. Er stellte aber auch für viele andere Staaten eine Bedrohung dar. Das Terrornetzwerk wird weltweit für zahlreiche Gewalttaten verantwortlich gemacht. (Archivfoto)

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  • Die norwegische Polizei hat sich gegen Kritik an ihrem Einsatz während des Massakers auf der Insel Utöya verteidigt. Ein Sprecher rechtfertigte auch die Entscheidung, keinen Helikopter für den Einsatz verwendet zu haben.(Archivbild)

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