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  • Die Situation in der von Truppen der neuen libyschen Führung belagerten Stadt Sirte ist nach Angaben des Roten Kreuzes "schrecklich". In der Heimatstadt des gestürzten Machthabers Muammar el Gaddafi sterben unzählige Menschen wegen fehlender Medikamente, wie Hichem Chadraui vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) nach einem Sirte-Besuch der Nachrichtenagentur AFP sagte.

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  • Bergsteiger Reinhold Messner ist im Alter gelassener geworden. Foto: Peter Steffen

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  • In der Katastrophenregion im Nordosten Japans hat sich erneut ein schweres Erdbeben ereignet. Die japanische Wetterbehörde warnte zunächst vor einer bis zu zwei Meter hohen Flutwelle, hob die Tsunami-Warnung aber kurze Zeit später wieder auf.

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  • Mit sechs Tonnen Nachschub an Bord ist der europäische Raumtransporter ATV-3 an die Internationale Raumstation (ISS) angedockt. ATV-3 "Edoardo Amaldi" bringt der ISS-Besatzung Wasser, Treibstoff, Lebensmittel und Ausrüstung. (Archivfoto)

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  • Linde-Chef Wolfgang Reitzle. Die Linde AG steigerte zwischen Januar und März ihren Gewinn vor Steuern und Zinsen um fast 6 Prozent auf 537 Millionen Euro. Foto: Sven Hoppe

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  • Dreh- und Angelpunkt für die Gaseversorgung im Chemiedreieck Leuna ist das Linde-Gasezentrum mit seinen 350 Mitarbeitern. Dank des anhaltenden Booms in Asien hat der Industriegase-Spezialist und Anlagenbauer im ersten Halbjahr einen Ergebnissprung geschafft. (Archivbild)

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  • Forscher haben offenbar eine Ursache für gehäufte Fehlgeburten bei Frauen gefunden. Bei vielen Frauen mit zwei oder mehr Fehlgeburten wurden Antikörper gegen das Mutterkuchengewebe entdeckt.

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  • Bei einer Kernschmelze überhitzen die Brennstäbe eines Atomreaktors - und zwar so sehr, dass sie sich verflüssigen und in eine unkontrollierbare, radioaktive Schmelze verwandeln. (Archivbild)

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  • Bei einem Grubenunglück in rund 1200 Metern Tiefe ist in einem Kalibergwerk im niedersächsischen Wunstorf ein Arbeiter getötet worden. Darüber hinaus wurden mehrere Bergleute verletzt.

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  • 15 000 Lichtjahre von der Erde entfernt: US-Weltraumveteran Hubble hat diese Sternenreste fotografiert, die wie eine leuchtende Halskette wirken. Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage Team (STScI/AURA)

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  • Astronomen haben einen neuen Stern entdeckt, der nach einer bisher weithin akzeptierten Theorie eigentlich gar nicht existieren dürfte, weil er einen extrem geringen Anteil an schweren Elementen enthält. (Archivfoto)

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  • Nach dem Umsturz in Libyen sind Forderungen laut geworden, den freigelassenen Attentäter wieder nach Großbritannien zu holen.

    dpa

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