Bilder zum Thema
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Besuch in der Todeszone: Ein mit Schutzanzug vor der radioaktiven Strahlung geschützter Journalist bei einem Besuch am havarierten Atomreaktor Fukushima. Foto: Tomohiro Ohsumi
dpa
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In Slavutich zündet eine Ukrainerin Kerzen zur Erinnerung an die Opfer an. (Archiv)
dpa
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Im Meerwasser vor dem zerstörten Akw Fukushima ist eine Konzentration von radioaktivem Jod 131 gemessen worden, die um das 1250-fache über dem zulässigen Höchstwert liegt. Im Akw kämpfen Techniker mit einer stark radioaktiv verseuchten Pfütze. Das vom Betreiber Tepco veröffentlichte Foto zeigt einen Kontrollraum im Akw Fukushima.
afp
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«Stierköpfe» von Ottmar Hörl. Foto: Uli Deck
dpa
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Spezialisten begutachten die Schäden am Reaktor 3.
dpa
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China schlägt scharfe Töne gegenüber Japan an: Tokio soll sich bei der Volksrepublik entschuldigen, weil es seine Nachbarn im Zusammenhang mit der Atomkatastrophe in Fukushima getäuscht habe. In Fukushima gehen die Rettungsarbeiten weiter.
afp
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Die Liquidatoren von Tschernobyl werden als "Helden Europas" gefeiert. Doch in Weißrussland geraten tausende, die ihr Leben oder wenigstens ihre Gesundheit aufs Spiel setzten, um die Folgen der Atomkatastrophe einzudämmen, in Vergessenheit. Das Foto zeigt ein Video über Liquidatoren, das im Tschernobyl-Katastrophenmuseum in Kiew zu sehen ist.
afp
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Ansturm auf öffentliche Telefone in Tokio.
dpa
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Wegen akuter Erdbebengefahr hat die japanische Regierung zwei Reaktoren im Atomkraftwerk Hamaoka vorübergehend stillgelegt. Die Atomanlage soll erst besser vor Tsunamis und Erdbeben geschützt werden, was Jahre dauern kann.
afp
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Brennende Raffinerie in Chiba
dpa
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Die japanischen Behörden haben erstmals einer Gruppe von Journalisten Zugang zum Unglücksreaktor von Fukushima gewärt. Der Kraftwerksbetreiber Tepco wollte mit der Besichtigung zeigen, dass er die Probleme am Unglücksreaktor in den Griff bekommt.
afp
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Radioaktive Strahlung gelangt über das Wasser oder landwirtschaftliche Erzeugnisse in die Nahrungskette. Verstrahlte Partikel können aber auch eingeatmet oder über die Haut aufgenommen werden.
afp
