Bilder zum Thema
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Im Tunnel auf dem ehemaligen Loveparade-Gelände sind die Wände mit Silhouetten von Menschen bemalt.
dpa
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Trauergäste sitzen während der Gedenkfeier zur Loveparade-Katastrophe im MSV-Fußballstadion in Duisburg.
dpa
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Die Gedenkstätte am ehemaligen Loveparade-Gelände in Duisburg.
dpa
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Tausende Raver drängen sich am 24.07.2010 in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat.
dpa
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Gedenktafeln hängen am Unglücksort auf dem ehemaligen Loveparade-Gelände.
dpa
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Tausende Raver versuchen am 24.07.2010, der Todesfalle auf der Loveparade in Duisburg zu entkommen.
dpa
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Besucher betrachten ein Denkmal zu Ehren der Opfer auf dem ehemaligen Loveparade-Gelände in Duisburg.
dpa
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Die Loveparade in Duisburg, bei der vor einem Jahr 21 Menschen ums Leben kamen, hätte nach den bisherigen Ermittlungen nicht genehmigt werden dürfen. Die Staatsanwaltschaft sieht die Genehmigung in einem Zwischenbericht als rechtswidrig an. (Archivfoto)
afp
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Tausende Raver drängen sich am 24. Juli 2010 in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat. Die Loveparade-Katastrophe forderte 21 Todesopfer.
dpa
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Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland hat die "moralische Verantwortung" für die Loveparade-Katastrophe vor einem Jahr übernommen. Es sei ihm ein Bedürfnis, "mich bei allen Hinterbliebenen und Geschädigten zu entschuldigen", sagte Sauerland.
afp
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Rettungskräfte versorgen Verletzte: Zum Jahrestag des Loveparade-Unglücks mit 21 Toten und Hunderten Verletzten kocht die Diskussion um eine schnelle Entschädigung der Opfer wieder hoch.
dpa


