Bilder zum Thema

  • Mit Leib und Seele: Sean Penn engagiert sich für Haiti. Foto: Ian Langsdon

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  • Durch Erdrutsche infolge von starkem Regen sind in Haiti mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Wie der Zivilschutz mitteilte, wurden die Häuser zweier Familien an einem Berg nahe der Hauptstadt Port-au-Prince von Schlammmassen davongerissen. Dabei seien drei Frauen, zwei Männer und ein Kind getötet worden. Der seit Tagen über dem Karibikstaat niedergehende Regen habe zahlreiche Gegenden der Hauptstadt überflutet und Straßen schwer beschädigt.

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  • Mindestens sieben Menschen sind bei heftigen Regenfällen in Haiti ums Leben gekommen, das noch immer unter den Folgen des schweren Erdbebens im Januar 2010 leidet. Die Niederschläge verwandelten die Straßen in der Hauptstadt Port-au-Prince in reißende Bäche. (Archivfoto)

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  • Zum zweiten Jahrestag des verheerenden Erdbebens in Haiti hat die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen das mangelhafte Gesundheitssystem in dem verarmten Karibikstaat beklagt. In Port-au-Prince gebe es zu wenige Kliniken.

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  • Frau in Port-Au-Prince: Derzeit lebten immer noch rund 300 000 Frauen und Mädchen in den nach dem Erdbeben im Januar 2010 errichteten Obdachlosencamps. (Archivbild)

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  • Ben Stiller hilft.

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  • Jeden Tag sterben weltweit rund 1000 Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt ihres Kindes. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen forderte zum Internationalen Frauentag eine bessere Betreuung schwangerer Frauen in Krisenregionen. (Archivfoto)

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  • Nach sieben Jahren im südafrikanischen Exil ist der frühere haitianische Präsident Jean-Bertrand Aristide heute in seine Heimat zurückgekehrt. Die Polizei musste Tränengas einsetzen, um Aristide den Weg durch seine Anhänger frei zu machen.

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  • Cholera-Kranker in Haiti: Infiziert haben sich seit dem Ausbruch der Seuche im Oktober des vergangenen Jahres mehr als 420 000 Menschen.

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  • Die ehemalige First Lady Mirlande Manigat tritt in der Stichwahl gegen den Musiker und Unterhaltungskünstler Michel Martelly an.

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  • Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben kommt der Wiederaufbau in Haiti nur schleppend voran. Tausende Menschen leben weiterhin in notdürftigen Zeltstädten. Durch das Beben der Stärke sieben waren mindestens 200.000 Menschen ums Leben gekommen. Das Archivfoto zeigt einen Musiker in der zerstörten Kathedrale von Port-au-Prince.

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  • Anhänger des haitianischen Präsidentschaftskandidaten Michel Martelly feiern den Wahlsieg des populären Musikers.

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