Bilder zum Thema
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Abgeordnete des Bundestages bei der namentlichen Abstimmung. Foto: Tim Brakemeier
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FDP-Chef Rösler fordert, dass die Betreiber der 14 700 Tankstellen in Deutschland künftig detailliert darüber Auskunft geben, wann und in welchem Umfang sie die Preise an den Zapfsäulen erhöhen. Foto: Herbert Knosowski/Archiv
dpa
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FDP-Generalsekretär Christian Lindner. Foto: Maurizio Gambarini
dpa
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Linksgerichtete Autonome während der traditionellen 1. Mai-Demonstration im Berliner Bezirk Kreuzberg: Im Jahr 2011 ist die Zahl linker Gewalttaten in Deutschland deutlich gestiegen. Foto: Steffen Kugler/Archiv
dpa
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Nach dem Grundgesetz soll der Bundestag bei Entscheidungen in EU-Fragen mitwirken. Die Grünen sind deshalb vor das Bundesverfassungsgericht gezogen: Sie wollen besser informiert werden.
dpa
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Der Zwist über den Ausbau der A100 in Berlin und das damit verbundene Scheitern der Koalitionsgespräche zwischen SPD und Grünen in der Hauptstadt hat einen bundesweiten Streit zwischen beiden Parteien ausgelöst.
afp
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Im Bundestag soll das Rederecht der Abgeordneten einem Zeitungsbericht zufolge eingeschränkt und noch stärker als bisher von den Fraktionen kontrolliert werden. Das Wort soll dann nur noch den von den Fraktionen eingeteilten Rednern erteilt werden. (Archivbild)
afp
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Die Abschaltung der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke lässt die Strompreise im laufenden Jahr den Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge moderat ansteigen.
afp
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Der parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Altmaier. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv
dpa
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Laut einer Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts hätte das Wahlrecht zum 30. Juni 2011 reformiert werden.
dpa
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Plakat für einen Vortrag über Rechtsextremismus: Ein Untersuchungsausschuss soll klären, warum die Zwickauer Neonazi-Gruppe jahrelang agieren konnte, ohne dass Sicherheitsbehörden sie im Visier hatten. Foto: Uwe Zucchi / Archiv
dpa
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Plakat für einen Vortrag über Rechtsextremismus: Der Verfassungsschutz soll schon vor mehr als zehn Jahren von kriminellen Aktionen des Zwickauer Terrortrios gewusst haben. Foto: Uwe Zucchi
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