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  • Angehörige trauern um ein Opfer der jüngsten Gewalt in Karachi.

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  • Zwei Flugzeuge der pakistanischen Fluggesellschaft PIA sind Ziel von Bombendrohungen geworden. Eine Maschine musste in Istanbul notlanden, eine weitere landete sicher in Kuala Lumpur. Laut einem PIA-Vertreter wurden keine Bomben gefunden.

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  • El Kaida droht erneut mit Vergeltung für die Tötung Osama bin Ladens. Amerika müsse den "Preis zahlen" und "Blut weinen", heißt es in einer Erklärung. Verwirrung herrscht weiter um mögliche Verhöre der drei Witwen bin Ladens durch die USA. (Archivbild)

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  • Sicherheitskräfte sammeln sich unweit des Hotels Inter-Continental.

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  • Protest gegen den Nato-Luftangriff auf einen pakistanischen Militärposten. Archivfoto: Rahat Dar

    dpa

  • Eine riesige Rauchwolke steht am 11. September 2001 über den brennenden Türmen des World Trade Centers.

    dpa

  • Bei einem Bombenanschlag in einem Hotel im Nordwesten Pakistans sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Durch die Explosion seien 14 weitere Menschen verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher in Nowshera, in der sich das Attentat ereignete.

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  • Weltweit beherrscht der Tod des Terroristenführers die Schlagzeilen.

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  • Die NATO hat in Afghanistan einen der Anführer des für blutige Anschläge verantwortlich gemachten Haqqani-Netzwerks gefasst. Das Netzwerk ist mit den radikalislamischen Taliban und dem Terrornetzwerk El Kaida verbündet. (Archivfoto)

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  • Die afghanischen Taliban haben Berichte über den Tod ihres Anführers Mullah Mohammed Omar als unwahr zurückgewiesen. Zuvor hatte es geheißen, Omar sei vom pakistanischen Geheimdienst erschossen worden. (Archivbild)

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  • Die meisten Flüchtlinge weltweit leben einer UN-Studie zufolge in Entwicklungsländern. 80 Prozent der insgesamt 43,7 Millionen Menschen, die im vergangenen Jahr als Binnenvertriebene oder als aus ihrem Land Geflüchtete galten, lebten in den ärmsten Ländern der Welt, heißt es in einem Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR.

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  • Der afghanische Präsident Hamid Karsai, Außenminister Guido Westerwelle und Bundeskanzlerin Angela Merkel (v.l.n.r.) auf der Afghanistan-Konferenz. Foto: Federico Gambarini

    dpa

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