Bilder zum Thema
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Silvio Berlusconi ist unter den EU-Regierungschefs das jüngste Opfer der Euro-Schuldenkrise. Er hatte bereits prominente Vorgänger.
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Rekordzustimmung für die neue italienische Regierung: In einer Umfrage gaben knapp 79 Prozent der Regierung auf einer zehnstufigen Skala mehr als sechs Punkte. Ministerpräsident Monti bekam von knapp 84 Prozent der Befragten eine gute Note.
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Augen zu und durch? Dem italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi laufen die Unterstützer weg. Foto: Robert Ghement
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Der designierte italienische Ministerpräsident Mario Monti hat bei seinen Verhandlungen zur Bildung einer Übergangsregierung einen Durchbruch erzielt. Sowohl die rechtsgerichtete Partei Volk der Freiheit (PdL) seines Vorgängers Silvio Berlusconi als auch die linksbürgerliche Demokratische Partei (PD) sagten Monti ihre Unterstützung zu. Der frühere EU-Kommissar zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich der Überwindung der Schuldenkrise seines Landes.
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Bei den zweitägigen Kommunalwahlen in Italien am Sonntag und Montag in verschiedenen Teilen des Landes hat die rechtskonservative Partei des früheren Regierungschefs Silvio Berlusconi ersten Trends zufolge eine schwere Schlappe erlitten.
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PD-Chef Pierluigi Bersani forderte auf der Kundgebung vor zehntausenden Teilnehmern einen Kurswechsel. Foto: Maurizio Brambatti
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Während Italien kaum Wachstum verzeichnet, soll das Haushaltsdefizit bis zum kommenden Jahr wieder auf rund drei Prozent sinken. Die Staatsverschuldung bleibt relativ konstant bei 120 Prozent des BIP.
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Gegen Alfonso Papa wird wegen Erpressung ermittelt.
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Der von Skandalen verfolgte italienische Regierungschef Berlusconi wirft das Handtuch. Aber vor seinem Rücktritt soll noch ein Reformgesetz für mehr Wachstum gebilligt werden. Das hat Berlusconi der EU versprochen. Archivfoto: Claudio Peri
dpa
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Silvio Berlusconi hatte die Wahl zum «nationalen Test» für seine Mitte-Rechts-Regierung ausgerufen. (Archivbild)
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Mario Monti übernimmt als Nachfolger von Berlusconi ein schwieriges Amt. Foto: Claudio Onorati
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