Bilder zum Thema

  • EU-Währungskommissar Olli Rehn. Foto: Julien Warnand

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  • Deutschland und die EU-Kommission haben den Spardruck auf Athen nochmals erhöht.

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  • Ein vermummter Demonstrant vor einem brennenden Geschäft in Athen.

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  • Griechenlands Finanzminister Evangelos Venizelos. Foto: Katerina Mavrona/Archiv

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  • Wird auch im Detail zu den hoch verschuldeten Ländern wie Griechenland und Italien Auskunft geben: EU-Währungskommissar Olli Rehn. Archivfoto: Simela Pantzartzi

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  • FDP-Generalsekretär Christian Lindner und Parteichef Philipp Rösler während einer Präsidiumssitzung der Liberalen in Berlin.

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  • Ein Tag nach dem Generalstreik in Spanien hat die Regierung in Madrid massive Einschnitte bei der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik verabschiedet. Wie die stellvertretende Regierungschefin Soraya Saenz de Santamaría (m.) nach der Kabinettssitzung mitteilte, sieht der Haushalt für das laufende Jahr Einsparungen in Höhe von mehr als 27 Milliarden Euro vor.

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  • Die Notkredite über 78 Milliarden Euro für Portugal stehen endgültig. Nach den Finanzministern der Euro-Zone stimmten in Brüssel die Ressortchefs aller 27 EU-Länder dem Paket zu. Im Gegenzug muss das Land nun ein hartes Sparprogramm auflegen. Das Foto zeigt den portugiesischen Finanzminister Fernando Teixeira dos Santos bei den Beratungen der Eurogruppe am Montag in Brüssel.

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  • Nachdem Europas Spitzenpolitiker das Wochenende hindurch über die Euro-Rettung berieten, liegt nun gespannte Ruhe über der Stadt - schon am Mittwoch fliegen die Delegationen aus den 27 Hauptstädten der EU für den nächsten Krisengipfel wieder ein.

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  • Griechenland, Irland, Portugal - und nun bald Italien? Das wollen die Euro-Finanzchefs nicht zulassen. Sie wollen den Euro-Rettungsfonds für neue Aufgaben einsetzen, um die Stabilität des gemeinsamen Währungsgebiets zu sichern.

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  • Dem Entzug seiner Spitzenbewertung AAA zum Trotz hat der Euro-Rettungsfonds EFSF erfolgreich um Investoren geworben. Der Fonds gab Schuldpapiere von sechsmonatiger Laufzeit aus und nahm dafür insgesamt 1,5 Milliarden Euro ein. (Archivfoto)

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  • Frankreichs Finanzminister Francois Baroin (v.l.) , EZB-Präsident Mario Draghi und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bei ihrem Treffen in Brüssel. Foto: Benoit Doppagne

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