Bilder zum Thema
-
Mitglieder von Greenpeace gelangten im Hafen von Taranaki auf das von der Ölfirma Shell gecharterte Schiff «Noble Discoverer». Foto: Nigel Marple/Greenpeace
dpa
-
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Rene Obermann. Foto: Oliver Berg (Archivbild)
dpa
-
Das Wasser aus Thailands Flutgebieten könnte nach Ansicht von Experten das Ökosystem in den Küstengebieten des Landes gefährden. Foto: Barbara Walton
dpa
-
Ein Ölunfall in der Arktis wäre fatal, denn eine Beseitigung des Öls ist in dieser Region so gut wie unmöglich - und damit das einmalige Ökosystem zerstört. Foto: Nigel Marple/Greenpeace
dpa
-
Laut WWF beansprucht die Menschheit die weltweiten Ökosysteme inzwischen derart, dass sie rechnerisch die Kapazität von 1,5 Erden bräuchte, um ihren Bedarf nachhaltig decken zu können. (Archivbild)
afp
-
Ein Massenartensterben in den Ozeanen, wie es sich zuletzt vor 55 Millionen Jahren ereignete, befürchten Forscher aus sechs Ländern. "Die Ergebnisse sind schockierend", fasste der wissenschaftliche Leiter des Internationalen Ozean-Programms (Ipso), Alex Rogers, einen Bericht von 27 Experten zusammen. (Archivbild)
afp
-
Bei einer Explosion auf einer brasilianischen Forschungsstation in der Antarktis sind zwei Soldaten getötet worden. Ursache war offenbar ein Brand im Generatorenraum. Mehr als 40 Forscher wurden mit Hubschraubern nach Südchile ausgeflogen.
afp
-
In den Gewässern der Bahamas ist die Jagd auf Haie künftig verboten. Haie bedürften dringenden Schutzes, ansonsten seien sie vom Aussterben bedroht, hieß es.
afp
-
Nach einem Gasleck in der Nordsee haben die Behörden rund um die betroffene Plattform ein Sperrgebiet eingerichtet. Total und Shell zogen vorsichtshalber hunderte Arbeiter von Bohrinseln ab. (Archivfoto)
afp
-
Riesige Ansammlung von neu entdeckten Yeti-Krabben in der Tiefsee vor der Antarktis. Foto: Oxford University
dpa
-
Die neuseeländische Schauspielerin Lucy Lawless (bekannt aus der TV-Serie «Xena: Warrior Princess») begleitete Umweltaktivisten, die das Ölbohrschiff besetzt haben, um gegen geplante Bohrungen vor der Küste Alaskas zu protestieren. Foto: Nigel Marple/Greenpeace
dpa
-
Die weltberühmten Korallenriffe am Great Barrier Reef vor der australischen Küste sind knapp einer Umweltkatastrophe entgangen: Ein Frachter drohte, auf das einzigartige Öko-System aufzulaufen.
afp