Bilder zum Thema
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Eisberge treiben im Eisfjord von Ilulissat auf Grönland (Archiv).
dpa
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Mit gerade einmal 16 Jahren hat die Britin Amelia Hempleman-Adams als jüngster Mensch auf Skiern den Südpol erreicht. Ihr winkt nun ein Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Doch dieser Erfolg ist für die 16-Jährige eher nachrangig.
afp
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Gleich mehrere Länder erheben am Nordpol Territorialansprüche. (Archiv)
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Ein Eisbär auf einer Eisscholle bei Spitzbergen. (Archivbild)
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Götz Alsmann beim «Dozieren». Foto: Friso Gentsch
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Prinz Harry auf Abenteuerreise.
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Die 16-jährige Britin Amelia Hempleman-Adams will auf Skiern bis zum Südpol fahren. Mit ihrer Expedition eifert die junge Amelia ihrem Vater David nach. Dieser erreichte als erster Brite den Südpol auf Skiern.
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Der britische Prinz Harry wird kommende Woche an der ersten Etappe einer Expedition zum Nordpol teilnehmen. Die Expedition soll Spenden für den Verein "Walking with the Wounded" sammeln, der verletzte Ex-Soldaten der britischen Armee unterstützt. (Archivfoto)
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Für Natur und Menschen auf der Erde ist der Sonnensturm ungefährlich - er dringt nicht durch das natürliche Magnetfeld und die Atmosphäre. Foto: SDO/Solar Dynamics Observatory / NASA
dpa
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Dänemark will offenbar Besitzansprüche auf den Nordpol anmelden. Wie die dänische Internetzeitung "Information" unter Berufung auf ein Strategiepapier des dänischen Außenministeriums berichtete, will das Land bis 2014 offiziell Anspruch auf fünf Gebiete des Kontinentalsockels rund um die bereits zu Dänemark gehörenden Faröer-Inseln und Grönland erheben, darunter auch auf den Nordpol. Das Archivfoto zeigt die britische Abenteurerin Ann Daniels bei einer Expedition 2009 am Nordpol.
afp
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Wegen der starken Abnahme der Ozonschicht über dem Nordpol warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die kommenden Wochen und Monate vor erhöhter Sonnenbrandgefahr auch in Deutschland und anderen mitteleuropäischen Staaten. Zwar werde es in unseren Breiten kein Ozonloch geben, doch würden ozonarme Luftschichten in den nächsten Tagen und voraussichtlich bis in den Juni hinein weiter südwärts wandern, erklärte der DWD-Experte Wolfgang Steinbrecht in Offenbach. (Archivbild)
afp
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Auf dem Mond könnte es viel mehr Wasser geben als bisher angenommen. Laut einer neuen Studie sind die Wasservorkommen im Inneren des Erdtrabanten sogar hundert Mal größer als gedacht.
afp