Bilder zum Thema
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Rund 300 Mitarbeiter der Siemens-Tochter Osram und Nokia Siemens Networks demonstrieren am Rande der Siemens-Hauptversammlung in München (Oberbayern). Foto: Peter Kneffel dpa
dpa
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Der deutsch-finnische Mobilfunkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) streicht in Deutschland 2900 Arbeitsplätze. Damit fällt fast jeder dritte der 9100 Arbeitsplätze in Deutschland weg. Stellenkürzungen stehen auch in mehreren anderen Ländern an.
afp
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Der Mobilfunk-Ausrüster Nokia Siemens Networks will 17 000 Arbeitsplätze streichen. Foto: Lukas Barth
dpa
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Der US-Internetriese Google hat die Übernahme der Handy-Sparte von Motorola unter Dach und Fach gebracht. Google kann damit Smartphones und Tablet-Computer künftig selbst herstellen. (Archivbild)
afp
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Laptop mit einem LTE-Stick: LTE (Long Term Evolution) ist eines der großen Leitthemen auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona. Foto: Oliver Berg
dpa
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Siemens will im Bereich Strahlentherapie Stellen streichen.
dpa
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NSN-Mitarbeiter demonstrieren gegen Stellenabbau. Die Aktion richtet sich gegen die geplante Schließung des Standorts München und den Abbau von bundesweit rund 2900 Stellen. Foto: Peter Kneffel
dpa
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Nokia Siemens Networks (NSN) erhält eine kräftige Finanzspritze. (Archiv)
dpa
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Die Wettbewerbshüter von EU und USA haben den Weg für eine Übernahme der Handy-Sparte von Motorola durch den Internetriesen Google geebnet. Das Google Betriebssystem Android wird auf dem Foto auf einem Tablet-Computer von Motorola präsentiert.
afp
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Der Netzwerk-Ausrüster Nokia Siemens Networks will nahezu jeden vierten Job streichen. Archivfoto: Tim Brakemeier
dpa
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Räumt Fehler ein und korrigiert den geplanten Jahresgewinn drastisch nach unten: Siemens-Vorstandsvorsitzende Peter Löscher. Foto: Peter Kneffel/Archiv
dpa
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Der Sitz von Nokia Siemens Networks (NSN) in München. Foto: Lukas Barth/Archiv
dpa