Bilder zum Thema

  • Nach Angaben der DSO spendeten im vergangenen Jahr 1200 Menschen nach ihrem Tod Organe. Foto: Frank May/Archiv

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  • Die IG Metall will Managergehälter begrenzen - und hat damit offenbar vor allem VW-Chef Martin Winterkorn im Blick, der im vergangenen Jahr 16,6 Millionen Euro erhielt. Nun müsse der VW-Aufsichtsrat enscheiden, sagte IG-Metall-Chef Berthold Huber. (Archivbild)

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  • Die Linke fordert die zwingende Zustimmung des Bundestags für mehr Auslandseinsätze. (Archiv)

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  • Protest gegen Vorratsdatenspeicherung in Berlin (Foto: Stephanie Pilick/Archiv) Die EU-Kommission ist nicht mehr bereit, Deutschland noch mehr Zeit für die Umsetzung der EU-Richtlinie zu geben.

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  • In der Justizvollzugsanstalt Rosdorf (Foto vom 6.6.2007) entsteht jetzt ein Neubau für Sicherungsverwahrte. Foto: Stefan Rampfel/Archiv

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  • Die Zahl der Bafög-Empfänger ist im vergangenen Jahr um fünf Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, erhielten 2010 insgesamt 916.000 Schüler und Studenten die staatliche Förderung. (Archivfoto)

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  • Verbraucherschützer haben Google wegen der Neuregelung seiner Daten- und Nutzungsbestimmungen abgemahnt. Der Nutzer wisse am Ende nicht, wozu er seine Zustimmung erteile und wozu nicht.

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  • Wahllokal in Sachsen-Anhalt im März 2011: Das Bundesverfassungsgericht verlangt bis Ende Juni eine Neuregelung des Wahlrechts.

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  • Die umstrittene Neuregelung des Rederechts von Bundestagsabgeordneten ist nach Auskunft von Union und FDP vorerst vom Tisch. Kritiker hatten befürchtet, dass die geplanten Änderungen Abweichler in den Fraktionen benachteiligen könnten. (Archivbild)

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  • Der Bundestag hat das umstrittene neue Wahlrecht beschlossen, das den Bedenken des Bundesverfassungsgerichts gegen die bisherige Regelung Rechnung tragen soll. Das Parlament billigte mit den Stimmen von Union und FDP den Gesetzentwurf der Koalition. Die Opposition kündigte Verfasssungsklage dagegen an.

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  • Die Bürger in Deutschland sollen künftig gezielt vor die Entscheidung gestellt werden, ob sie zu einer Organspende bereit sind oder nicht. Die Fraktionschefs aller Bundestagsparteien einigten sich auf einen gemeinsamen Antrag mit dem Ziel, die Zahl der Organspender in Deutschland zu erhöhen. Der Neuregelung soll jenen rund 12.000 Kranken, die in Deutschland auf ein Spenderorgan warten, neue Hoffnung machen.

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  • Verbraucher können sich künftig stärker auf gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmitteln verlassen. So soll irreführender Werbung mit Angaben wie "Gut fürs Immunsystem" ein Riegel vorgeschoben werden. (Archivfoto)

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