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  • Das japanische Parlament hat die Einsetzung einer unabhängigen Kommission zur Untersuchung des schweren Reaktorunglücks von Fukushima beschlossen.

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  • Durch Erdrutsche nach schweren Regenfällen sind in Brasilien mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Betroffen von dem Unwetter war neben anderen Orten in den Bergen auch die Stadt Nova Friburgo im benachbarten Bundesstaat Rio de Janeiro, wo vor einem Jahr 400 Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen gestorben waren.

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  • Wegen der verheerenden Katastrophe im März will Branchenprimus Toyota für das neue Geschäftsjahr vorerst keine Prognose abgeben.

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  • Cholera-Kranker in Haiti: Infiziert haben sich seit dem Ausbruch der Seuche im Oktober des vergangenen Jahres mehr als 420 000 Menschen.

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  • Die Internationale Atomenergie Agentur in Wien. Der Iran will nach eigenen Worten mit der internationalen Behörde kooperieren. Foto: Roland Schlager/Archiv

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  • Dieter Zetsche, der Vorstandsvorsitzende des Automobilkonzerns Daimler, ist zufrieden. Der Autokonzern hat seinen Gewinn fast verdoppelt. (Archivbild)

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  • Die Sturzflut im Süden der Philippinen hat ein Dorf dem Erdboden gleich gemacht. Foto: Dennis M. Sabangan

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  • Es wird erwartet, dass die Opferzahlen in den nächsten Tagen weiter steigen werden.

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  • Die Schäden durch Naturkatastrophen sind nach UNO-Angaben im vergangenen Jahr auf die Rekordsumme von mehr als 380 Milliarden Dollar gestiegen. Verantwortlich dafür waren vor allem der Tsunami in Japan und die Überschwemmungen in Thailand. (Archivbild)

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  • Die EU will spätestens am 1. Juni mit den Stresstests der rund 140 europäischen Atomreaktoren beginnen. Dabei sollen Naturkatastrophen umfassend unter die Lupe genommen werden, Angriffe durch Terroristen aber nicht. (Archivbild)

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  • Die japanische Wirtschaft erholt sich offenbar überraschend schnell von den Folgen des verheerenden Erdbebens und des Tsunamis am 11. März. (Archivfoto)

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  • Die Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Japan und die politischen Umwälzungen in Nordafrika haben im März den Fernsehkonsum in Deutschland gesteigert. Das Archivfoto zeigt ein zerstörtes Fabrikgebäude im Norden Japans, in der Stadt Sukagawa.

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